1. Kleine Pille, große Wirkung


    Datum: 23.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... schon."
    
    Finn wollte gerade etwas sagen, doch sie stoppte ihn. Er bedankte sich nochmal und ging dann etwas peinlich berührt in Richtung Bad. Lena bezog das Bett neu und legte sich anschließend hinein. Die Bilder des eben Erlebten waren noch sehr präsent vor ihrem geistigen Auge. Es war nicht so, dass sie den Penis ihres Bruders noch nie gesehen hatte, wenn auch nur kurz. Da hing er allerdings in wesentlich kleinerem Zustand schlaff herunter. Natürlich war er auch nicht so prall mit Blut gefüllt - ganz zu schweigen von all dem dickflüssigen Sperma, das aus ihm herausspritzte. So eine gewaltige Menge hatte Lena vorher tatsächlich noch nie bei ihren Partnern gesehen.
    
    Sie war einerseits glücklich, dass sie ihrem Bruder helfen konnte, doch ebenso erregte es sie immer mehr, während sie darüber nachdachte. Ihre Hand schob sich langsam unter den Saum ihres Slips und fing an, ihren Kitzler zu streicheln. Mit der anderen tippte sie eine Nachricht an ihren Bruder.
    
    - Und? Alles wieder normal?
    
    Irgendwie kam es ihr schon komisch vor, ihren Bruder indirekt nach dem Befinden seines Geschlechtsteils zu fragen. Nach dem Abend war wohl eine gewisse Hemmschwelle für die beiden überschritten. Trotzdem zweifelte sie ein wenig daran, ob es richtig war, sich nun seinen Schwanz als Masturbationsvorlage vorzustellen. Es kam keine Antwort von Finn. Sie legte das Handy auf ihren Bauch und konzentrierte sich auf die Taten ihrer anderen Hand. Mit geschlossenen Augen lag sie da und spielte ...
    ... die Szene immer und immer wieder im Kopf ab, wie der Schwanz ihres Bruders ejakulierte. Die langen, dicken Spermafäden, die an ihm herunterhingen, als er fertig war.
    
    Lena atmete sehr schwer, als ihr Handy vibrierte. Sie rieb sich weiter, doch dann vibrierte es wieder. Mit ihrer freien Hand nahm sie es und streichelte sich langsam weiter. Finn hatte geantwortet. Ein ‚Naja' gefolgt von einem Emoji mit schmollendem Mund. Verwundert blickte sie auf das Display.
    
    - Was soll das heißen? Noch Schmerzen?
    
    - Auch... eigentlich schon wieder derselbe Zustand wie vorher
    
    War das sein Ernst? Jetzt tat er ihr wieder leid. Innerhalb von Sekunden stellte Lena ihren eigenen Orgasmus hinten an und nahm ihre andere Hand zum Tippen zur Hilfe.
    
    - Wie kann das sein?
    
    Sie überlegte kurz, was sie danach noch schreiben könnte. Es war ihr einerseits unangenehm, doch wollte sie ihn jetzt auch nicht im Stich lassen. Er tippte wieder.
    
    - Kein Plan
    
    Naja, wird wohl ne schmerzhafte Nacht
    
    Danke nochmal
    
    Gute Nacht
    
    Enttäuscht schaute Lena auf die Buchstaben auf ihrem Display. Sie überlegte, ihm anzubieten, noch einmal herüber zu kommen. Doch darauf würde er sowieso nicht eingehen. Dafür war er zu rücksichtsvoll. Sollte sie einfach zu ihm gehen? Doch was erhoffte sie sich davon? Vielleicht war jetzt das Problem, dass er genauso die Szene von eben in seinem Kopf abspielte, wie sie es auch tat. Es hatte ihn bestimmt erneut geil gemacht, dass er mit ihrer Hilfe gekommen ist. Und auch dass ...
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