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Eheprobleme
Datum: 23.10.2026, Kategorien: Sonstige,
... Langzeittherapie herauszufinden ist. Leider muss diese selbst bezahlt werden, die Krankenkasse kommt dafür nicht auf. Was Dr Beier in unseren Gesprächen aufgefallen ist und er als Therapieansatz sieht, dass man meine spontane Lust nutzen sollte, also in kurzen Abständen immer wieder Situation herbeiführt, die eine mögliche Wende auslöst. Er meinte, wir sollten es zumindest versuchen. Das Schlimmste wäre ein Fehlschlag mit einen Stand des status quo. Wir sollten den Sex in der Offentlichkeit, am Besten überraschend von Ralf eingefädelt anstelle von sexuellen Annäherungen in der privaten Atmosphäre nutzen. Mir gab er die klare Aufgabe, in solchen Situationen den Kopf auszuschalten und mich darauf einzulassen. Im Anschluss sprach er noch 20 Minuten mit Ralf allein. Nach einer langen Nacht der Gespräche mit vielen Tränen waren wir uns einig, dass ich auch jeder noch so sonderbaren Überlegung folgen wurde. In erster Linie hatte ich unendliche Angst hatte, Ralf zu verlieren. "Du verlierst mich nicht. Wir starten diesen Versuch und wenn es nicht funktioniert, lassen wir uns irgendetwas anderes einfallen. Ich möchte nur, dass du dich erst einmal auf alles einlässt. Dr Beier hat mir erklärt, dass auch ich über Grenzen springen muss und dazu bin ich bereit." Ralf bereitete nicht nur gut vor, sondern er ließ Situationen einfach entstehen. Zum Beispiel waren wir in der Meditherme in Bochum und hielten uns im Whirlpool auf. Der Pool liegt schön versteckt zwischen Palmen ...
... und Büschen. Zuerst waren wir allein. Ralf küsste mich und schaute mir tief in die Augen. Gleichzeitig streichelte er meine Brüste. Auf der einen Seite erregte es mich, auf der anderen schaute ich umher, ob jemand kam, denn die Düsen waren noch aus. Dann kam eine Gruppe Männer, die schon von weitem zu hören waren. Ralfs Hand rutschte zwischen meine Beine und er fand sofort meine Perle, die er rieb. Ich wusste, jeden Moment werden sie da sein. Ralf hörte erst im letzten Moment auf. Ich war so stark erregt, dass ich am liebsten über ihn hergefallen wäre. Als ich die Beine schließen wollte, hielt Ralf mich auf. Es waren vier junge Burschen und die 20. Ich tat so, als sei alles vollkommen normal, innerlich brodelte es in mir, das Wissen, dass sie mir ungehindert auf meine frisch rasierte Spalte schauen konnte, erzeugte ein Ziehen im Unterleib. Drei von ihnen setzten sich uns gegenüber und schauten mir nicht ins Gesicht, sondern ungeniert zwischen meine Beine. Der Vierte setzte sich direkt neben mich, und zwar so eng, dass Körperkontakt entstand. Ich schloss die Augen und genoss ihre Blicke auf meinem Körper. Ich zuckte zusammen, als Ralf seine Hand auf meinen Schenkel legte. Ich schaute ihn flehend an, aber seine Hand wanderte aufwärts. Dann berührten seine Finger meine Schamlippen und ich schloss wieder die Augen, um es zu genießen. Das Düsenprogramm startete und Ralf rieb meine Spalte. Ich stöhnte leicht aus. Plötzlich spürte ich eine zweite Hand, die zuerst meinen ...