1. Eheprobleme


    Datum: 23.10.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... Arm berührte und dann meine Brust vorsichtig abtastete. Ich versteifte etwas und Ralf bemerkte sofort, dass etwas passiert war. "Was ist?"
    
    "Er berührt meine Brüste." Ralf hörte nicht auf meine Perle zu streicheln. "Wenn es dich stört, schieb sie weg, wenn nicht, lass ihn machen, es ist deine Entscheidung, ich bin dir nicht böse."
    
    Offensichtlich, um mir zu beweisen, dass es genau anders herum ist, zog er meine Hand zu seinem steifen Penis. Ich fing an, ihn zu massieren. Die Hand des jungen Mannes wanderte von meiner Brust nach unten. Ralfs Hand verschwand und die andere streichelte vorsichtig meine Scham. Ich schaute hilfesuchend zu Ralf, der mich küsste und sagte: "Wenn es dir gefällt, lass es zu und genieße es einfach. Und wenn er es gut macht, darfst du dich gern revanchieren."
    
    Ich wusste im ersten Moment nicht, was er meinte, als ich es verstand, durchlief mich eine regelrechte Hitzewelle. Sollte ich wirklich? Mein Nachbar wusste zumindest, was er machen sollte. Er massierte meine Schamlippen, die er zwischen seinen Fingern hindurch gleiten ließ. Bei jedem neuen Ansatz presste er seine Finger parallel zu meiner Lusthöhle und massierte sie.
    
    Ich hatte eine Erregungstufe erreicht, in der mir fast alles egal war. Ich fasste zu und rieb seinen dicken Penis. Er stöhnte sofort, so dass seine Freunde erfassten, was unter der blubbernden Wassermassen geschah. Von gegenüber kam ein Fuß, der meine inneren Schenkel streichelte und langsam Richtung meiner Schamlippen ...
    ... wanderte. Gleichzeitig versuchte mein Nebenmann mit dem Finger in mich einzudringen. Ich war mir nicht sicher, ob ich es zulassen wollte, so sagte ich. "Nein, nicht."
    
    Beide dachten, ich hätte sie gemeint, der Fuss verschwand, aber auch mein Nachbar zog sich zu meiner Perle zurück. Plötzlich versuchte eine zweite Hand von hinten unter meinen Po zu kommen. Ralf sagte leise: "Mach ein wenig Platz".
    
    Ich verlagerte mein Gewicht nach vorn, Ralf massierte meinen Pobacken und stupste mein Poloch an. Ich bin nicht unbedingt für Analsex, wir haben ihn das eine oder andere Mal praktiziert. Dafür mochte ich es umso mehr, wenn er an meinem Hintereingang spielt.
    
    Durch die Gewichtsverlagerung hatte ich die Hand meines Nachbarn direkt vor meinen vorderen Eingang geschoben. Ich schaute ihn an und nickte. Er führte sofort 2 Finger in mich ein, nicht tief, aber wirkungsvoll. Da seine Hand unter mir und der Sitzfläche klemmte, konnte ich sowohl das Tempo als auch die Tiefe bestimmen. Ich ritt seine Finger und stöhnte das erste Mal lauter. Ralf erstickte es. Indem er mich küsste.
    
    Durch meine Bewegungen mit der Hüfte, drang Ralfs Finger immer ein Stück in meinen Po ein, was mich noch wilder werden ließ. Irgendwie schaffte es mein Nachbar, seinen dritten Finger in mir unterzubringen. Ab jetzt war ich im Höhenflug. Ich küsste Ralf wild und fordernd.
    
    Zwei der drei anderen standen langsam auf und onanieren vor meinen Augen. Sie waren dabei so nah vor mir, ich hätte nur meinen Kopf nach vorn ...
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