1. Eheprobleme


    Datum: 23.10.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... bewegen müssen, um ihre Steifen in den Mund zu nehmen. Ralf schaute mich an: "Mach wozu du Lust hast, ich erlaube es dir." Gleichzeitig drang er tiefer in meinen Po ein und ich spürte, wie der Penis meines Nachbarn in meiner Hand wild zuckte. Da war es auch bei mir soweit. Ralf hielt mir den Mund zu, damit ich nicht im ganzen Bad zu hören war.
    
    Als mein Orgasmus vorbei war, zog sich mein Nachbar zurück. "Danke, dass ich bei so einer geilen Frau mitmachen durfte." Ralf war noch nicht gekommen und ich raunte in sein Ohr: "Nimm mich und lass dich gehen." Er zog sich auf mich. Ich verschloss meine Beine hinter ihm und er drang ein. Kurz danach spürte ich wieder Hände an Po und Brüsten. Ich drehte mich um und sagte: "Sorry, aber ich habe genug."
    
    Sie verabschiedeten sich und wünschten uns noch viel Spaß. Ralf kam recht schnell und verströmte sich tief in mir. "Ich liebe dich, danke, dass du das zugelassen hast. Waren sie bestellt?" Er schüttelte den Kopf und schaute mich nur an. "Bestellt nicht, aber in einschlägigen Foren gilt dieser Whirlpool als Platz, an dem Paare Sex mit anderen wollen.
    
    "Was wäre, wenn ich die anderen mit dem Mund verwöhnt hätte, würdest du mich dann immer noch lieben? Was wäre, wenn ich mit ihnen hätte Verkehr haben wollte?"
    
    "Manuela, warum Gedanken über etwas machen, was nicht passiert ist. Da ich weiß, dass du es unter normalen Umständen nicht tun würdest, also nur dann, wenn ich dich so weit bringe, ist es doch auch an mir, es zu beenden, wenn ...
    ... meine Grenze überschritten wird. Heute hätte ich es auf keinen Fall zugelassen, denn wir hatten keine Kondome." Ich küsste ihn zärtlich.
    
    "Bist du nicht eifersüchtig? Ich weiß nicht, ob ich zulassen kann, dass du mit einer anderen Frau schläfst." Er antwortete lächelnd: "Das brauchst du auch nicht. Ich werde mit keiner Frau ohne deine Erlaubnis Sex haben, solange wir zusammen leben."
    
    Auf der einen Seite freute mich seine Aussage, auf der anderen sprach er aus, wovor ich die meiste Angst habe. Trennt uns mein fehlender Sextrieb?
    
    Drei Tage später kam er mit einem Leihwagen. Ich fragte ihn, was mit seinem sei. Er antwortete nur, den könne er heute nicht gebrauchen. Dann schlug Ralf vor, Essen zu gehen und bat mich, mein weißes, durchgeknöpftes Sommerkleid anzuziehen.
    
    Wir fuhren nach Bottrop Grafenwalde. Bevor wir das Auto verließen, bat er mich, meinen BH auszuziehen. Eigentlich wollte ich das nicht, aber nach der Aktion in der Meditherme und meiner Zusage, an den Spielen zur Rettung unseres Sexlebens mitzuwirken, zog ich ihn aus.
    
    Mir war bewusst, dass mein Kleid durchscheinend ist und man sicherlich meine Brustwarzen sehen konnte, insbesondere, wenn ich im Sonnenlicht stand.
    
    Im Woodpecker gönnten wir uns einen Burger. Als ich zum Abschluss noch zur Toilette wollte, bat Ralf mich, dort auch den Slip auszuziehen und ihm diesen am Tisch zu geben. Ich ging leicht genervt zur Toilette. Es ärgerte mich etwas. Schon allein deshalb, da unser letztes Spiel doch erst drei ...
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