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SamAnthas Rückkehr Kap. 25
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Fetisch
Anmerkung: Alle Charaktere sind über 18 Jahre alt und frei erfunden. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Orten sind nicht beabsichtigt und wären rein zufällig. ----------------------------------------------------- An der Villa von Renate und Volker angekommen, staunten wir über die Anzahl der verstreut parkenden PKW. Wir fanden noch eine Lücke und begaben uns zum Eingang. Auch Lisa hatte sich noch entsprechend gestylt, ebenfalls ihr Agenturshirt aus Latex mit Schriftzug zu einem knallengen schwarzen Ledermini, Strapse und Heels gewählt. Ihr Mini war so knapp, dass man die Strumpfansätze mit den Strapshaltern sehen konnte. Als hätte Renate unsere Outfits geahnt, empfing sie uns in einem schwarz glänzenden Lackoverall mit durchgehenden Reißverschlüssen. Natürlich trug auch sie mörderisch hohe Pumps, die zusätzliche Riemchen um die Fesseln hatten und an denen kleine, verschlossene Vorhangschlösser hingen. Weil das Spätsommerwetter noch angenehm warm war, bat sie uns nach ausgiebiger Begrüßung und gegenseitig ausgesprochenen Komplimenten auf die Terrasse. Dort hatten sich kleine Gruppen bekannte und für uns teils unbekannte Personen gebildet. Eine Person fiel uns sofort ins Auge: eine komplett schwarz gummierte, offensichtlich weibliche Person, die sich angeregt an einem der Stehtische angeregt und gestikulierend mit drei Herren in legerer Freizeitkleidung unterhielt. Als sie Chrissy und mich entdeckte, unterbrach sie sofort das Gespräch und stöckelte ...
... mit ihren mörderisch hohen- ich schätzte die Absätze auf mindestens 20 cm- Schuhen auf uns zu. „Chrissy, SamAntha...!!! Schön, euch zu sehen- toll seht ihr aus..." Der Stimme nach war es Karin, zu erkennen war sie aufgrund ihrer kompletten Gummierung nicht. „Karin...?" fragte Chrissy vorsichtig. „Wie sie leibt und lebt...!" trällerte diese zurück. Wir drückten uns wie alte Bekannte eben und tauschten die berühmt- berüchtigten Wangenküsse aus. Als ich Karin umarmte, fühlte sich ihre Latexhaut derart erotisierend an, dass mein Schritt kribbelte und sich meine Geilheit weiter verstärkte. Offenbar empfand auch Chrissy ähnliche Gelüste, denn sie wollte Karin scheinbar nicht mehr loslassen. „Bist du eigentlich ständig..." fragte sie Karin. „Gummiert? Ja, und soweit es aktuell möglich war, auch im Innern... dank dieses genialen Mannes und seinem Team dort drüben..." sie deutete auf Volker, der an einem der Stehtische stand und in ein Gespräch vertieft war. Dann öffnete sie ihren mit dicken schwarzen Blaslippen umrandeten Mund und streckte uns eine schwarze Zunge entgegen. Soweit wir sehen konnten, war auch ihre Mundhöhle komplett schwarz, allerdings setzte sich ein makelloses, weißes Gebiss darin farblich ab. „Geil, oder..." blickte sie uns aus ebenfalls schwarz umrandeten Augen an. „Ähm... schon..." entfuhr es mir zögerlich. „Aber wie...?" „...ich Nahrung zu mir nehme? Gar nicht. Zumindest nicht in der Form, wie ihr es kennt. Ich ernähre mich nur ...