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SamAnthas Rückkehr Kap. 25
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Fetisch
... noch flüssig über Schläuche... kauen könnte ich ja auch nicht mehr, da meine Zähne auch aus Gummi sind. Aber ich sage euch, die Herrenwelt hat mir schon mehr als einmal bestätigt, die Befriedigung mit meinem Mund, ach nennen wir es doch beim Namen, BLASEN ist unbeschreiblich. Aber das sagen die von meinen anderen Ficklöchern, die auch komplett aus Latex bestehen. Wenn man so will, bin ich eine komplette, lebende Gummi- Fick- Puppe geworden." Wir schauten sie staunend an. „Na kommt, macht den Mund wieder zu. DAS wollte ich schon immer sein. Und es erfüllt mich mit absoluter Befriedigung- in JEDER Hinsicht! Hättest Du, SamAntha, aktuell einen Schwanz, hätte ich es dir sofort bewiesen." „Und wie... ich meine... wie geht das mit der Toilette...?" hakte ich nach. „Urinieren geht problemlos und in hohem Bogen..." lachte sie. „Und das... andere... na ja. Ein wenig aufwändiger, aber das wollt ihr jetzt nicht wissen." „Ist dieser Kompletteinschluss nicht schädlich? Ich meine, für die Haut und so?" fragte Chrissy. „Nein, das ist ähnlich wie mit euren Puppenanzügen. Spezielle Vorbereitung und dann geht das. Allerdings werde ich nicht mehr so braun wie früher. Aber dafür gefällt mir meine aktuelle Hautfarbe viel besser. Ich finde, SCHWARZ steht mir ganz gut. Und sollte ich mal ‚normal' aussehen müssen oder wollen, habe ich einen hautfarbenen Überzug und eine entsprechend normal aussehende Maske. Es gibt für alles eine Lösung." „Jeder wie er oder sie mag..." ...
... entfuhr es mir. Ehrlich gesagt, auch wenn sie sehr geil aussah, fand ich das übertrieben. Zumal ich mir nicht sicher war, ob sie sich bezüglich ihrer Gesundheit ausreichend Gedanken machte. „Richtig..." bestätigte sie. „Ich mag das. Übrigens freue ich mich schon auf die Präsentation meines Flippertisches... wir haben da noch ein paar kleine Verbesserungen vorgenommen." „Gibt es denn sonst noch was Neues...? Ich meine, etwas, was wir vielleicht auch in unserer Agentur vermarkten könnten?" „Ganz neu ist meine Maulfotzenmaske..." erwiderte Karin stolz. „Das Ding wird mittels eines Knebels in den Mund gesteckt, durch den der Schwanz dann in den Rachen stoßen und spritzen kann und von außen sieht das Teil wie eine Möse aus, so richtig mit Schamlippen und allem drum und Dran. Man kann das Teil für eine gewisse Dauer aufkleben oder halt mit Riemen befestigen. Wobei mir persönlich ‚kleben' viel besser gefällt. Ich finde es halt geiler, ‚ausgeliefert' zu sein." Sie machte eine kurze Pause. „Übrigens gibt es das Teil in verschiedenen Farben, behaart oder rasiert und wer es mag, sogar gepierct. Wenn alles klappt, schaffen wir es sogar, dass in eine Kopfmaske zu integrieren. Wo der Mund wäre, ist halt die Fotze. Was dann aber nicht für den alltäglichen Gebrauch so unbedingt ‚geeignet' wäre." „Ha ha ha... sicher nicht. Aber eine interessante Variante ist das allemal. Besonders für bestimmte Anlässe oder Veranstaltungen. Bist du eigentlich auf der Messe in Berlin?" fragte ...