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Das FKK-Camp: Wie ich die Mutter meines besten Freundes flachgelegt habe
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Ehebruch
... sah ich seine Mutter. Völlig nackt. Kurvig, selbstbewusst, ein freundliches lächeln und riesige Brüste ... atemberaubend, und ich bekam eine Erektion bevor ich überhaupt wegsehen konnte, und innerhalb von Sekunden war die ganze Reise über den Haufen geworfen. In dieser Gemeinschaft konnte man sich nicht verstecken. Erektionen waren erlaubt, sogar erwünscht, da sie "ganz natürlich" waren. Alle sahen mich an und es war offensichtlich, dass ich größer war als alle gedacht hatten. Größer als mein Freund, größer als sein Vater. Da kamen die Regeln ins Spiel. Seine Mutter hatte mit Abstand die größten Brüste im Haus. Ich hatte um Längen den größten Schwanz. Das bedeutete, dass wir beiden ohne weitere Fragen das Hauptschlafzimmer zugewiesen bekamen. Keine Widerworte. Mark warf mir giftige Blicke zu, Simon war einfach nur überrascht und Lena sah das erste mal von ihrem Handy auf und starrte ebenso wie Maria auf meinen Schwanz. Ich nahm meine Tasche und folgte Maria zum Hauptschlafzimmer. Während ich ihr folgte hatte ich einen wirklich guten Blick auf ihren Arsch. Schön groß, knackig und wohl geformt. Bei jedem Schritt wackelten ihre Arschbacken vor mich hin, was meiner Erektion nicht gerade half. Im Zimmer angekommen legte sie ihre Tasche auf den Boden und beim Auspacken konnte ich einen wirklich guten Blick auf ihren Körper werfen, den ich mir nur schwer entgehen lassen konnte und so musterte ich sie. Nicht all zu groß, glatte, blonde Haare, ein hübsches weiches ...
... Gesicht mit einem freundlichen Lächeln, klare dunkle Augen, weiche, helle Haut, recht schlank und fit für ihr Alter, einen schön gepflegten Busch über ihrer wirklich wunderschönen, fleischigen Muschi, weiche, große Schenkel und glattrasierte Beine. Wunderschön. Mein Schwanz pochte regelrecht und auch sie musste meinen Blick bemerkt haben, denn sie sah mich an und fragte: "Packst du noch aus Tom? Wir wollen noch das Wetter heute genießen." Ich nickte nur kurz und begann meine Tasche aus zu packen. Wirklich viel hatte ich ja nicht dabei. Schließlich brauchte ich ja auch keine Kleider. Meine Zahnbürste, Shampoo, einen Föhn und was man halt so sonst im Urlaub dabei hat, außer Kleidung. Als alle fertig mit auspacken waren trafen wir uns wieder im Eingangsbereich des großen Hauses. Es war wirklich groß. Im Erdgeschoss ein Bad, drei Zimmer, eine Küche und einen großen Aufenthaltsbereich. Direkt neben dem Badezimmer verlief eine Treppe in die obere Etage, wo das Hauptschlafzimmer, ein Bad, zwei Aufenthaltsräume und ein Balkon lag. Wirklich ein schönes, großes Haus. Bei versammelter Truppe klärten wir noch einmal alle Kleinigkeiten. Was gibt es zu essen, wie sieht der Tagesplan aus und wie man sich zu verhalten hatte. Nichts wirklich wildes. Der heutige Tag war sowieso einfach. Nach der langen Fahrt wollten wir alle entspannen und an den Strand. Passender Weise waren es knapp 31° und so konnten wir uns den ganzen Tag am Strand sonnen. Auf dem Weg zum Strand schaffte ich es mehr ...