1. Das FKK-Camp: Wie ich die Mutter meines besten Freundes flachgelegt habe


    Datum: 24.10.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... oder weniger Simons Mutter nicht an zu starren und mich mit ihm zu Unterhalten. Die bösen Blicke seines Vaters fielen mir dennoch auf.
    
    Am Strand angekommen suchten wir uns ein paar Liegen zusammen und schoben sie zu einer Gruppe zusammen. Ich sprang auf meine Liege, lehnte mich zurück und schloss die Augen. Endlich Ruhe. Den Tag bis hierher muss ich erstmal verarbeiten. Als Maria ganz gewöhnlich fragte, ob ihr jemand bei der Sonnencreme helfen könne bemerkte ich erstmal nichts. Erst als mich alle ansahen fiel mir die Regel wieder ein. Der größte Mann hat Vorrecht auf alle Frauen, was Sonnencreme angeht.
    
    Bei dem Erwartungsvollen Blick aller richtete ich mich auf. "Ja natürlich ich helfe dir Maria" sagte ich unsicher und setzte mich auf die Liege neben sie. Unter dem eifersüchtigen Blick von Mark begann ich ihren weichen Rücken ein zu cremen. Erst die Schultern, dann die Hüften und auch die Schenkel. Nachdem ich fertig war richtete sie sich wieder auf und bedankte sich bei mir. Ich bildete mir ein, sogar zwischen ihren Schamlippen ein paar Tropfen Nässe zu sehen, aber das war vermutlich nur der Schweiß bei dem Wetter.
    
    Der Rest des Tages verlief zum Glück eher unproblematisch. Es war auch nicht mehr viel passiert. Am Strand liegen, Abendessen und das alles ohne Probleme.
    
    Da saß ich also im Schlafzimmer auf dem Bett, völlig nackt, während die heiße Mutter meines Freundes nebenan duschte. Ich überlegte gerade, wie unangenehm es sein würde, nackt zusammen in einem ...
    ... Bett zu schlafen, als Maria plötzlich aus dem Badezimmer kam, komplett rasiert ... Sie hatte sich gerade rasiert? Aber sie ist doch mit mir in einem Zimmer.
    
    Ich sah, wie Maria sich das Handtuch von den Haaren löste und die nassen Haare kurz ausschüttelte. Dabei konnte ich einen perfekten Blick auf ihre blank rasierte Vagina werfen. So weich, so glatt, nicht mal ein Haarstoppel war zu erkennen. Es wirkte fast so, als ob sie sich für mich präsentiert. Zumindest grinste sie kurz, als sich mein Schwanz wieder aufrichtete.
    
    "Dann lass uns mal schlafen gehen oder?" Fragte sie schließlich und ich nickte nur unsicher.
    
    Kleidung war im Bett nicht erlaubt, also mussten wir damit klarkommen. Das Bett war riesig, aber irgendwie trotzdem zu eng und so berührten wir uns immer wieder. Haut an Haut, die Wärme ihres Körpers so nah ... Mein Herz pochte wie wild und schlug Purzelbäume, während mein Schwanz weiter wie eine Eins aufgerichtet war.
    
    Ich versuchte, meine Erektion zurück zu halten, aber sie ließ nicht nach, und natürlich bemerkte Maria diese. Zumindest kam sie die ganze Zeit mit ihrem Knie dagegen, aber anstatt auszuflippen, sah sie mich an und flüsterte leise, dass es vielleicht für uns beide bequemer wäre, wenn ich ihn einfach zwischen ihre Schenkel schieben würde, und wir so endlich etwas Schlaf bekommen könnten ... während sie das sagte drehte sie sich etwas zur Seite, hob die Decke an und hob zusätzlich ein Bein.
    
    Oh man ich konnte direkt auf ihre frisch rasierte Muschi ...
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