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Milfy Way
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung
... Samstag noch mal Revue passieren. Sogar die Sinfonie hörte ich mir nochmals an. Und wieder musste ich heulen, weil ich dabei an Uwe und mich dachte. Würde das denn nie aufhören? Irgendwie müsste ich mir dafür eine Lösung ausdenken. Ich hatte extra eher Schluss gemacht heute. Dann begann ich mit dem Einkleiden. Natürlich schöne Unterwäsche, ein sehr edles, dunkelgrünes Dessous. Dazu zog ich mir noch schöne Netzstrümpfe an. Das Outfit komplettierte ich mit einem Pelzmantel, den ich noch von meiner Mutter hatte, bisher noch nie angezogen. Man würde von außen nicht sehen, was sich darunter verbarg. Ich fuhr mit dem Auto dorthin, parkte es in einer Seitenstraße, und holte mir den Schlüssel. Natürlich erntete ich allerhand Blicke. Ich ignorierte die. Zunächst ging ich hoch und schaute mir diese Wohnung an. Alles total edel. Dann ging ich wieder herunter, und die Straße weiter bis zum Treffpunkt. Da stand er, sah ein wenig verloren aus. Ich ging über die Straße und sprach ihn an. "Ich bin Ludmilla. Mitkommen!" Ich hatte mir extra einen russischen Akzent angewöhnt. Er folgte mir, ein wenig verschüchtert. Mir war klar, jetzt würde er fasziniert auf meine Beine starren. Sexy Netzstrümpfe. "Wollen wir nicht erst was essen gehen?", wagte er jetzt zu fragen. "Besser nicht. Üblich Ablegen in Gaststätte, das nicht so gut sein. Gibt Tumult, ich denken." Ich öffnete kurz meinen Mantel und er bekam Stielaugen. Ich ging über die Straße, beim Haus einfach rein und die Treppe hoch. Es ...
... war ganz oben. Er müsste mittlerweile Netzstrumpfaugen haben. Und Powackelaugen noch dazu. "Immer rein!" Ich schloss die Tür. "Sandra hat gesagt was kostet?", fragte ich. Er schüttelte total verschüchtert den Kopf. "50 für ficken, ohne Gummi 50 extra, Blowjob weitere 50, Küssen auch 50, und für lecken musst du weitere 50 Euro zahlen. Leg auf den Tisch! Abgerechnet zu Schluss!" Er holte einige Scheine raus und legte die auf den kleinen Tisch. Innerlich musste ich prusten, aber ich war auch geil. Wollte ihn haben, am besten alle seine Teile. "Was ist? Los, zieh dich aus und hinlegen!" Er gehorchte mir auf''s Wort. Noch war sein Luststab 'ne Weichwurst, aber ich hoffte, das würde ich gleich ändern. "Ich gefallen?", fragte ich, und legte meinen Mantel ab. "Ich gute Nutte sein?" Er nickte erst, dann sagte er: "Ja." "Blowjob haben? So, mit alles?" Wieder nickte er. Er hatte sich hinten auf seine Unterarme abgestützt. "Lecken auch?" Wieder nicken. Er war total verschüchtert. Vermutlich glaubte er wirklich eine Nutte vor sich zu haben, obwohl er mich doch eigentlich trotz der blonden Perücke erkannt haben müsste. Ich zog mir meinen Slip aus. Dann trat ich an ihn heran und führte meinen Slip über seine kleine Wurst, immer wieder. Schnell wurde sie größer und entwickelte sich langsam zum Lustzepter. Während meiner Tätigkeit warf ich einige neckische, aber auch lüsterne Blicke zu ihm hin. Dann führte ich den Slip über sein Gesicht, mehrmals, konnte sehen, dass er den Duft tief ...