1. Milfy Way


    Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung

    ... Öffentlichkeitsarbeit sowie die Trainings und hat 3 Mitarbeiter."
    
    "Aber Schatz! Du musst doch Mitarbeitende sagen!"
    
    Uwe stöhnte auf. "Du weißt doch, wie sehr ich diese verkorkste Gendersprache hasse, Sandra."
    
    Ich lächelte. "Natürlich. Ich wollte dich nur wach machen."
    
    "Wofür denn?" Natürlich kam mein Vorpreschen nicht aus dem Nichts. Es war mal wieder so weit. Alle drei, höchstens vier Tage, will ich Sex von Uwe. Leider habe ich viel zu selten Erfolg. Ich bin wohl eine Frau, die aus der Art geschlagen ist. Es war nicht immer so. Damals, als Teeny, da war ich völlig schüchtern. Und körperlich ziemlich unterentwickelt. Besonders meine Brüste. Ich wünschte mir so sehr größere! Erst mit 16 ging es langsam los. Aus den kleinen Knospen wurde kleine Brüste. Dann größere. Als ich 19 wurde, da waren meine C-Glocken schon voll entwickelt. Sie waren der Hingucker. Auch mein sonstiger Körper entwickelte sich. Ich wurde hübsch. Ich hätte damals nahezu jeden meiner Mitschüler bekommen können. Aber meine Mitschüler trieb ich damals zur Verzweiflung. Ich wollte nicht. Noch nicht. Anzügliche Bemerkungen und Versuche zu landen gab es trotzdem. Sogar sehr reichlich. Ich habe sie alle abblitzen lassen. Es war vor allem der Wunsch, mich aufzuheben. Und ich hatte einfach keine Lust damals, mich mit unreifen Jungs abzugeben. Ich hatte mich auch nur selten selbst verwöhnt. Ich brauchte das schlicht nicht, es reichte mir alle zwei bis drei Wochen. Später entwickelte sich meine Figur zur ...
    ... heutigen Figur. Ich bekam dann auch noch einen schönen knackigen Po. Nicht fett, nur groß. Männer greifen gerne an solch einen Po. Einen Nicht-Mädchen-Po. Zumindest mein Mann, aber ich hatte oft auch die Blicke der anderen Männer gesehen, die sich wer weiß was mit mir vorstellten.
    
    Ich ging damals oft in Clubs. Tanzen war mein Ding. Ich konnte nicht genug davon bekommen. Was blieb davon übrig? Nichts. Ich war schon Ewigkeiten nicht mehr ausgegangen, außer mal zum Essen. Eigentlich könnte ich aber trotzdem mit meinem Leben zufrieden sein. Selbst mit meinem Liebesleben. So alle ein oder zwei Wochen klappte es ja doch noch mit Uwe. Aber ich wollte es viel häufiger. Und ein wenig mehr Esprit könnte auch nichts schaden. So what, genug gejammert. Uwe hatte einen gut bezahlten Job. Und ich besaß ein schönes, großes Haus in einem ruhigen Stadtteil von Hamburg und an der Küste noch einige Ferienhäuser, die ich vermietete. Beides, Haus und Ferienhäuser hatte ich von meinen Eltern geerbt, welche vor drei Jahren kurz hintereinander gestorben waren. Danach waren wir in das Haus eingezogen. Es war dort viel ruhiger als in unserer Mietwohnung in angesagten Stadtteil Eimsbüttel. Auch ich arbeitete, richtig hart malochen wollte ich aber nicht. So blieb es bei einer kleinen Modefirma.
    
    Ich hatte ein eigenes Geschäft, belieferte außerdem einige Boutiquen mit meinen Entwürfen. Meist nur Einzelanfertigungen. Manchmal kam es zumindest zu Kleinserien. Und spezialisiert war ich auf Strickmode, ...