1. Milfy Way


    Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung

    ... damals, mit der überraschenden Erkenntnis, dass auch das Genuss bereiten kann. So war es auch dieses mal, nur dass ich es viel bewusster auskosten konnte. Es war ein bittersüßer Gaumengenuss, der mir schmeichelte, und ich war froh, dass es nicht widerlich schmeckte. Hätte ja durchaus sein können.
    
    Er hatte mittlerweile mit dem Lecken aufgehört, küsste jetzt aber mein feuchtes Dreieck. Ich stieg von ihm herunter, kam ganz nah an sein Gesicht. "Nutte war gut, ja?" Er nickte. Ich griff dabei sein Zepter, damit er nicht weiter schlapp machte. "Küssen wollen?" Wieder nicken. Es wurde aber kein Küssen, sondern knutschen. Sein noch bis vor kurzem in meinem Mund befindlichen Liebesnektar störte ihn gar nicht. Stöhnend erforschten wir die Mundhöhle und Zunge des jeweils anderen. Während meiner Kuss-Lust spürte ich, dass sein Zepter wieder in die Wachstumsphase übergegangen war. Endlich ließen wir voneinander ab.
    
    "Du bist wirklich geil, oder?" Endlich wagte er mal mehr zu sagen als nur ein Nicken.
    
    "Hast du gemerkt! Ich andere Nutte sein. Besser Nutte. Jetzt ficken?"
    
    "Willst du auch?"
    
    "Na klar. Mit oder ohne? Ohne schöner sein, kosten aber extra!"
    
    "Mit ohne", sagte er.
    
    "Na gut!" War mir auch ganz recht. Ich mag es so lieber, es fühlt sich einfach schöner an. Ich vertraute einfach darauf, dass er seit seiner Frau keine andere Frau mehr gevögelt hatte, das Risiko war also gering. Ich stieg einfach über ihn und führte mir seinen Lümmel ein. Ganz langsam bewegte ich ...
    ... meinen Körper auf ihm. Slow Sex. Von Julian wusste ich, dass der Mann in dieser Phase noch in der Erholungsphase ist, und somit langsam gesteigert werden muss. Mit Uwe hatte ich damals nie über so etwas gesprochen, mal davon abgesehen, dass er nicht zwei mal hintereinander konnte. Ich tat also alles, um ihn und IHN bei Laune zu halten, und wartete auf seinen Ausbruch. Der kam dann bald. Er wurde unruhig, schneller. Seine Hände gingen an meinen Po. Ich mag das unheimlich, es ist wie ein Trigger für mich. So wurde auch ich schneller, er stieß mir entgegen. Ich holte meine Glocken aus dem BH heraus, den ich ja immer noch um hatte. Seine Zunge ging auf Wanderschaft und fanden diese. Sein Mund saugte, als ob er ein Baby wäre. War er ja jetzt auch. Mein Baby, welches Zuwendung brauchte.
    
    Immer stärker wurde die Lust, ich hielt es nicht mehr aus, stieg von ihm herunter, kniete mich auf das Bett. Worte bedurfte es keine. Natürlich wusste er, was er machen musste. Er fing ganz langsam an, aber dann wurde es schneller, härter. Erinnerungen an den Hoteldetektiv kamen auf. Nun, ganz so wild wurde es nicht, aber es war zumindest so ähnlich. Mein Gehirn war Matsch, ein einziger Breihaufen. Ich war jetzt eine willenlose Maschine, die nur auf die Erlösung wartete, seine Erlösung, und stöhnte bei jedem Stoß. Aber dann ging er aus mir heraus, bedeutete mir, mich hinzulegen. Willenlos, wie fremdgesteuert, legte ich mich hin. Er kam über mich, machte sofort weiter. Hart und schnell. Ich schrie ...
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