1. Milfy Way


    Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung

    ... kontaktieren. Bei Bedarf würde ich es selbst machen. Ich ließ mich wieder auf das Bett fallen und stöhnte dabei. Ich verwöhnte mich noch eine ganze Weile, Brüste, Beine, Po. Und natürlich die Perle. Nicht für einen weiteren Orgasmus, nur zum Ausklingen. Dann zog ich mich an, zog das Betttuch ab, und ein neues drauf, so wie es im Kuvert in dem der Schlüssel lag stand. Das besudelte Betttuch wanderte in den Wäschekorb. Ich packte meine Brüste wieder in den BH, zog meinen Mantel über, ging zurück auf die Straße und gab den Schlüssel ab. Es war jetzt ein anderes Publikum unterwegs und ich erntete lüsterne Blicke und anzügliche Bemerkungen. Aber keiner folgte mir. Ich setzte mich in mein Auto und fuhr nach Hause.
    
    Ich konnte lange nicht einschlafen. Das Ereignis hatte mich einfach zu sehr aufgewühlt. Ellen hatte ich noch eine ganz kurze SMS geschrieben, damit sie sich keine Sorgen macht. Anderen Tags fischte ich das Geld aus der Pelzmanteltasche, wechselte einen Schein, und legte 240 Euro in ein Kuvert, einen Zettel 'Grüße von Sandra' dazu, versah es mit Briefmarke und seiner Adresse. So hatte er nur 10 Euro bezahlt und es trotzdem mit einer Nutte getrieben, das war wichtig für sein Empfinden, seine Frau nicht mit einer 'richtigen' Frau betrogen zu haben. Natürlich wollte ich ihn nicht ausnehmen. Meine Währung war die Lust und der Lustgewinn, und beides hatte ich bekommen. Wer weiß, wie viel oder wenig so ein Archivar verdiente. Wenn man den edlen Slip abzieht, hatte ich sogar ...
    ... Miese gemacht, aber das war mir die Sache wert gewesen. Bei der Fahrt zum Laden gab ich den Brief auf. Natürlich war Ellen neugierig und ich musste ihr alles lang und breit erzählen. Am Schluss war Ellen von meinem Gerede so geil geworden, dass sie es sich gemacht hatte, wie sie mir danach dann in einer SMS schrieb.
    
    Noch hatte ich keine Ahnung davon, dass ein klitzekleiner Killervirus nur wenige Wochen später alles auf den Kopf stellen würde.
    
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    Teil34: Makabre Konversation
    
    [Knapp drei Jahre später, Ende September]
    
    Wer erinnert sich noch an den allerersten Anfang der Geschichte? Meinen Anziehvorgang? Nachdem ich mich schön zurecht gemacht hatte, ging ich aus dem Haus. Die Renovierung war vor einem Jahr fertig geworden und es sah nicht nur alles sehr schick aus, sondern war jetzt auch energetisch soweit wie möglich auf dem neuesten Stand. Bettina winkte gerade zu mir herüber. "Na, wo geht's heute hin?", rief sie, offenbar, weil ich meinen Sonnenstrohhut auf hatte.
    
    "Na, an die Küste", rief ich rüber. "Muss aber vorher noch ein paar Sachen erledigen."
    
    "Wir auch! Nach Travemünde!" In dem Moment kam auch Nico heraus mit dem Sprössling der beiden. Mittlerweile war er ein Mann geworden und hatte nichts linkisches oder schüchternes mehr an sich. Ich kicherte innerlich. An der ganzen Sache hatte ich nicht unerheblichen Anteil. Ich hatte ihn zum Mann gemacht. Er war mein Projekt gewesen. Hatte gut funktioniert. Sexuell war er ...
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