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Milfy Way
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung
... Anstalten, mich noch mal küssen zu wollen, merkte dann aber, dass ich nicht mitspiele, und ging aus dem Haus, nicht ohne mir noch einen saugenden Blick zugeworfen zu haben. Dann endlich kam Uwe wieder in meine Gedanken. Ja, selber Schuld, sagte ich ihm in Gedanken. Der gehört jetzt eine Weile mir! Das mit dem Fitnessstudio würde ich später ansprechen, wenn Nico den Gutschein bekommen hatte. ------------------------------------------ Teil20: Ein Tanzabend und ein Teilzeitgeliebter Am Samstag in der darauf folgenden Woche, also eine Woche später, bekam ich eine SMS von Julian. 'Geht es dir gut? Was hat sich mit Uwe getan? Die sagen mir nichts! J'. Ich war angenehm überrascht, erst mal weil Julian nicht wieder irgendwas mit Treffen geschrieben hatte, sondern offenbar besorgt um mich war. Angenehm zurückhaltend, kein Stalker, also genau so, wie ich ihn in Erinnerung hatte. Das musste doch belohnt werden! Ich schrieb daher zurück: 'Treffen?'. Es dauerte keine 20 Sekunden, da kam zurück: 'Wann und wo?'. Ich überlegte. Man könnte doch wieder ins Zagreb? Seine Wohnung wäre von dort aus gut zu erreichen. Meine kleine Miss Sandra begann schon wieder zu kribbeln. Vielleicht hatte sie es noch nicht nötig, aber haben wollte sie es schon. Aber noch war eine Menge zu tun. Ich entschied mich daher für eine späte Uhrzeit. '20 Uhr, Zagreb?', schrieb ich. 'Komme! J', kam zurück. 'Kannst ruhig deinen richtigen Namen schreiben! Sandra', schrieb ich zurück. 'Mache ich, Julian'. So, ...
... da wäre also schon mal was für ihn geklärt. Das Kribbeln wurde stärker. Es wäre doch eine gute Gelegenheit, so nach der blutigen Zwangspause! Ich erledigte all die Sachen, die in einem Haushalt nun mal anfielen, trank danach Kaffee, und ruhte mich noch ein wenig aus, um Kraft zu tanken. Dann machte ich mich an die Arbeit. Kriegsbemalung, Kleidung auswählen, und so weiter. Ich weihte gleich meine Neuerwerbung ein: ein schöner, hautenger und auch kurzer Rock, und ein Oberteil was eher jüngere Frauen anziehen würden, so eines mit Spaghettiträgern, aber ich fand, es stand mir auch sehr gut und machte mich so richtig sexy. Auch Schuhe hatte ich mir gekauft, so welche mit Hacken, keine High-Heels, sondern noch so normale, in denen man einigermaßen laufen konnte. Dann machte ich mich auf den Weg und kam sogar fünf Minuten eher an. Julian stand schon da. Er lächelte, als ich ihm näher kam. Ich sah seinen Blick, den er nicht von meinem Outfit lassen konnte. Zielerfassung mal anders. Ich musste innerlich schmunzeln. Angesichts meines Lächelns entspannte sich sein erst besorgter Blick. Ich blieb direkt vor ihm stehen. Er umarmte mich. Sein Deo stieg mir in die Nase. Erinnerungen kamen auf an die erste, und die zweite wilde Nacht mit ihm. Richtige Flashbacks, in wenigen Sekunden alles Wesentliche noch ein mal zusammengefasst. Dann löste ich mich von ihm. "Julian", sagte ich. "Bist du okay?", fragte er. Ich lachte. "Zumindest bin ich im ganzen Stück zurückgekommen." "Ist es in ...