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Eine gute Tat
Datum: 25.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Ich kann dir jetzt leider kein Frühstück im Bett anbieten, aber wenn du magst können wir gerne zusammen am Tisch frühstücken", schlägt er vor als könne er meine Gedanken lesen. „Ich bin ohnehin kein Fan von Frühstück im Bett. Dabei krümelt man nur alles voll und außerdem habe ich noch nicht mal etwas an. Aber etwas essen würde ich tatsächlich gerne", stimme ich zu. „Gut dann bereite ich alles vor", meint er und steht auf wodurch sich meine Vagina merkwürdig leer anfühlt. Auf dem Weg durch das Schlafzimmer sammelt er seine Unterhose und sein T-Shirt von gestern auf, zieht sich beides an und geht aus dem Schlafzimmer. Wie untervögelt war ich eigentlich? Ich habe doch ständig etwas mit Greta. Und sie macht das wirklich gut. Aber von Markus kann ich einfach nicht genug bekommen. Man muss aber auch fair sein und anerkennen, dass er sich auch wirklich Mühe gibt um meine Bedürfnisse zu erfüllen. Wenn er nicht zu oft will, darf er das gerne wiederholen. Ich gebe ihm auf jeden Fall nachher meine Nummer damit wir in Kontakt bleiben können. Jetzt aber erstmal anziehen. Hier im Schlafzimmer sind aber nur meine Unterhose und die Jeans. Der Rest hat es nicht so weit geschafft. Ich gehe also mit freiem Oberkörper aus dem Schlafzimmer ins Wohnzimmer und sehe grade wie Markus aus einem anderen Zimmer kommt. „Dein Anblick gefällt mir", grinst er. Typen sind so einfach glücklich zu machen. Aber ich kann es verstehen. Wenn ich eine Frau mit freiem Oberkörper sehe muss ich auch immer ...
... grinsen. Wir Frauen sind eben etwas Besonderes. „Dann will ich mal nicht so sein, und zieh mich erst nachher wieder an. Dann kannst du noch ein bisschen gucken", lächle ich und bin von mir selbst überrascht. „Das wäre sehr schön. Wenn du ins Bad willst, ist das die Tür da vorne", meint er und deutet auf die Tür aus welcher er eben gekommen ist. „Danke", erwidere ich und verschwinde im Bad. Als ich wieder herauskomme hat er bereits den Frühstückstisch gedeckt und es stehen zwei Tassen Kaffee auf dem Tisch. Es ist für mich das erste Mal, dass ich mit freiem Oberkörper frühstücke. Eigentlich ist es aber fast wie immer, Markus sieht mir zwar recht häufig auf die Brust, aber das machen Typen auch wenn ich etwas anhabe, besonders wenn sie mich bereits nackt gesehen haben. Der einzige Unterschied ist, dass es etwas kalt ist. Aber ich lasse mir nichts anmerken, sondern esse einfach. Beim Essen reden wir noch etwas miteinander und tauschen auch unsere Nummern aus nachdem ich ihm nochmal deutlich erklärt habe, dass ich keine Beziehung möchte. Danach ist aber für mich der Zeitpunkt gekommen, dass ich mich auf dem Weg nach Hause machen will. „Du kannst auch noch etwas bleiben", bietet er an. „Ja ich weiß, aber ich will jetzt nach Hause", meine ich und sehe deutlich, dass sein Penis schon wieder hart wird. Eigentlich würde ich wirklich gerne damit spielen, aber ich kenne mich. Wenn ich jetzt nicht gehe, dann vögeln wir gleich noch eine Runde, danach kuscheln wir, dann kommt ...