1. Lena


    Datum: 26.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... dieser jungen Göttin und insbesondere dieses Pelzes schlucken und fragte ihn mit heiserer Stimme, wer denn die Schöne sei. Halb lächelnd, halb drohend hob er den Zeigefinger und sagte, sie hieße Raissa und er hätte nicht nur ein elektronisches Auge auf sie geworfen. Er hätte herausbekommen, dass sie in zwei Monaten 18 werden würde, so lange würde er noch warten, ehe er sich an sie heranmachen wollte. Ich verstand und gratulierte ihm zu seinem auserlesenen Geschmack, nicht ganz ohne Bedauern, dass dieses weibliche Geschöpf mir wohl vorenthalten bleiben würde.
    
    Wir füllten noch einmal die Gläser und prosteten uns auf die russischen Mädchen und Frauen zu. Dann verabschiedeten wir uns herzlich wie zwei alte Kumpel und vereinbarten, uns morgen am Frühstücksbuffet zu treffen.
    
    Nach einer kurzen Nacht, aber - dem Wodka sei Dank - ohne Kater, sprang ich schnell unter die Dusche, zog mich an und ging in den Frühstücksraum. Das üppige und gut sortierte Buffet ließ mich heute eher kalt und so suchte ich nach Nikolai. Typisch Russe hatte er den Wodka wohl noch besser vertragen als ich. Er saß, genüsslich kauend an einem Tisch am Fenster und zwinkerte mir fast geheimbündlerisch zu. Ich tat also mein Frühstück auf den Teller, zog mir noch eine Tasse Kaffee und setzte mich zu ihm. Ich müsse wegen Raissa nicht traurig sein, beschied er mir und meinte, dass er noch ein paar andere Mädchen in Petto hätte, die mir mit Sicherheit ebenso gefallen würden. Da er für den Tag noch einen ...
    ... Kurztrip in die Umgebung geplant hatte und sein Flieger abends ging, gab er mir mit der ausdrücklichen Einladung zu einem baldigen Besuch bei ihm in Moskau seine Karte und sicherte mir seine Einladung zu. Wir sagten uns ein ehrliches und herzliches "Do svidannia" und er verschwand, nicht ohne mir nochmals zuzuzwinkern.
    
    Ich frühstückte in Ruhe fertig und obwohl ich noch ein paar Tage Urlaub hatte, drehten sich meine Gedanken um die nächste Reise, die mich so schnell wie möglich in die Kapitale Russlands führen sollte.
    
    Gesagt, getan. Wieder zurück fragte ich bei Nikolai um sein Versprechen nach, mich einzuladen. Die Antwort kam prompt, also konnte ich das Visum beantragen. Nun hieß es, die Wartezeit auch mit dem Auffrischen meiner Russischkenntnisse zu überbrücken, ein paar Wochen später kam das OK vom Konsulat, dann noch den Flug gebucht und der Termin stand. Da ich noch eine Woche Resturlaub zur freien Verfügung hatte, war der Antrag in der Firma natürlich auch kein Problem. Als der Abflugtermin kurz bevor stand, packte ich also den Koffer und wählte meine Garderobe mit Bedacht. Ein Mittelding zwischen elegant und sportlich sollte passen und bei den Russinnen genug Eindruck hinterlassen, um ihnen "näherkommen" zu können. Dazu die üblichen Utensilien und die Kameraausrüstung.
    
    Der zweistündige Flug, Landung und Einreiseformalitäten liefen wie am Schnürchen und so wartete Nikolai im Ankunftsbereich, wie versprochen. Nicht ohne Stolz zeigte er mir seinen neuen Vectra, mir war ...
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