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Lena
Datum: 26.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... allerdings unklar, wie er als Hausmeister das für den Erwerb nötige Kleingeld beschaffen konnte. Aber das kümmerte mich nicht länger und so fuhren wir in die Moskauer City in seine Plattenbauwohnung. Dort empfing uns seine Freundin Tanja, eine auch sehr hübsche russische Blondine so Mitte 20, für meinen Geschmack war sie aber etwas zu stark geschminkt. Sie hatte das typisch russische Willkommensmahl zubereitet, Salate mit viel Mayo, sauer eingelegtes Gemüse, ein paar kleine Buletten und natürlich der obligatorische Wodka. Dazu gab es ganz schmackhaftes Bier. Nach dem Abendbrot unterhielten wir uns noch ein wenig über Deutschland, die Weltpolitik, viel small talk also. Bald verabschiedete sich Tanja ins Schlafzimmer mit dem Hinweis, dass sie als Krankenschwester früh raus müsste und ich saß also mit Nikolai und dem Wodka im Wohnzimmer. Er meinte, auch wenn Tanja wohl von seinen Eskapaden an der Ballettschule wüsste, dass es gut wäre, wenn er und ich jetzt mal ein paar "Männersachen" unter uns bereden könnten. Das von ihm erhoffte Techtelmechtel mit Raissa hatte übrigens nicht stattgefunden, da sie leider mit ihren Eltern nach Novosibirsk gezogen war. Nachdem ich ihm tröstend auf die Schulter geklopft hatte, öffnete er seinen Computer und zeigte mir die Porträtfotos einiger Mädchen, wobei er mir versicherte, dass sie alle volljährig seien und mir für ein gewisses Entgelt Modell stehen und vielleicht nach Absprache auch noch mehr Zuwendung offerieren würden. Ich war ...
... ein wenig enttäuscht, denn sie kamen nicht an die Klasse Raissa's heran. Beim genaueren Durchforsten der Bilder blieb ich jedoch bei einem Porträt hängen. Es war das von einer Lena, so sagte es mir der Dateiname. Auch sie war nicht so ausnehmend hübsch wie die nach Sibirien Verzogene, aber ihr leicht herbes Gesicht faszinierte mich auf irgendeine Weise, die ich nicht benennen konnte. Sie hatte die von mir so geliebten hohen Wangenknochen und einen schönen sinnlichen Mund, dazu warme braune Augen und eine kesse Ponyfrisur. Insgesamt fand ich sie daher sehr ansprechend und entschied mich spontan für sie. Mein russischer Freund nickte anerkennend mit dem Kopf und sagte mir, dass ein Bekannter ihm noch einen kleinen Gefallen schulde. Jener hätte ein kleines, aber feines Fotostudio und er, also Nikolai würde einen Fototermin mit Lena für mich dort klären. Über den Preis bewahrten wir Stillschweigen, ich stellte nur sicher, dass auch das Mädchen ihren gerechten Anteil bekam. Nachdem Tanja bereits zu Bett war, gab er mir die Bettwäsche für die Liegecouch heraus, sagte mir die Terminentscheidung für den nächsten Tag zu, wünschte mir eine gute Nacht und verschwand ins Schlafzimmer zu seiner Freundin. Ich baute mir das Bett mehr schlecht als recht, zog mich halb aus und wollte eigentlich eine Mütze voll Schlaf nehmen. Das Bildnis Lenas, so eigentümlich und doch so faszinierend, ließ mich aber lange nicht in den Schlaf kommen. Am nächsten Morgen, beide Gastgeber waren schon ...