1. Messebesuch -- Teil 06 - Videotelefonat


    Datum: 27.10.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... wir noch nicht viel gemeinsam gemacht. Harald hat uns ein paar mal gegenseitig verwöhnen lassen und als er sie die halbe Nacht durchvögelte da war ich auch mit eingebunden. Aber da hatte immer Harald das sagen.
    
    Aber nun war eindeutig sie die Herrin. Niklas und ich waren von ihr abhängig.
    
    Ob Niklas sich ihr widersetzen würde?
    
    Meine Lust war schon schmerzhaft ich hatte nur noch einen Gedenken: „Wie schaffe ich es zu kommen."
    
    Immer wieder versuchte ich verzweifelt mich an seinem harten Knüppel zu befriedigen. Aber Sie machte es schnell mit einem überlegene Lächeln zunichte. Mutlos sackte ich zusammen und ergab mich meinem Schicksal.
    
    Da beschleunigte Niklas und stöhnte dabei heftig. Sein Gesicht war nicht nur von Lust gezeichnet. Es sah aus, als ob er Schmerzen hätte. Trotzdem gab er Gas. Immer schneller fickte er mich und ich hatte neue Hoffnung. Ich sah ihre Augen, die nun unsicher waren. Sie hatte die Kontrolle über ihn verloren. Er rammte mir seinen steinharten Prügel immer schneller in die schmatzende Spalte. Er zitterte vor Aufregung und auch ich hatte schon die Vorbeben.
    
    Dann spürte ich wie er in mir zuckte und dann war es auch um mich geschehen. Wir schrien unsere Geilheit heraus. Er hielt mich fest und ich wand mich untere seinen kräftigen Armen. Mein Blick war schon wieder trüb und ich hatte das Gefühl das Bewusstsein zu verlieren. Unbeschreiblich kräftige Lustwellen durchdrangen meinen Körper. Selten war ein Orgasmus so intensiv. Völlig erschöpft ...
    ... sackte ich unter ihm zusammen. Auch er war schon recht schlaff in mir und sah abgekämpft aus.
    
    Silvia erhob sich und schnallte den Strapon ab. Sie verließ das Zimmer und schloss die Tür. Er blickte ihr kurz nach und küsste mich sinnlich als die Tür geschlossen war. Ich erwiderte diesen innigen Kuss. Wie schmusten nun ganz wild. Es war nicht erregend sondern eher dankbar und liebend.
    
    Dann klopfte es an der Tür. Wir trennten uns und Niklas sagte: „Herein."
    
    Sylvia kam herein und meinte, wir sollten uns bettfertig machen. Sie wolle schlafen. Niklas half mir aus dem Bett. Meine Beine waren noch etwas weich aber er gab mir die Hand und stützte mich. Im Bad putzten wir die Zähne und wuschen uns ab. Nach dem obligatorischen Toilettenbesuch kam ich nackt ins Schlafzimmer zurück.
    
    Sylvia lag halb zugedeckt im Bett. Es war klar, dass sie nackt war. Sie zeigte mir meinen Platz in der Mitte des Bettes und ich schlüpfte zu ihr ins Bett. Bald darauf kam auch Niklas mit schlaffen Penis und legte sich neben mich. Wenige Minuten später war ich eingeschlafen.
    
    Als ich erwachte war Niklas weg. Sylvia schlief noch und ich dachte an die letzte Nacht. Ein Kribbeln zog sich durch meine Hüfte. Ich hatte die Augen geschlossen. Das Geräusch der Toilettenspülung drang an meine Ohren. Ich hörte Niklas die Tür öffnen. Als er sah dass ich wach war, verschwand er wieder und kam nach etwa einer Minute mit einem Grinsen und einer schönen harten Latte zurück.
    
    „Hast was schönes geträumt?", fragte ich ...
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