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Messebesuch -- Teil 06 - Videotelefonat
Datum: 27.10.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... ihn und blicke ungeniert auf seine Erektion. „Als ich dich sah dachte ich an letzte Nacht. Und da war er auch schon hart." Er antwortete mit einem lüsternen Grinsen. Er bugsierte seinen steifen Kolben vor mein Gesicht und ich öffnete leicht den Mund. Wie erwartet roch ich nur etwas Vorsaft. Ich leckte zärtlich über die pralle Eichel und nahm das milchige Sekret auf. Keine Spur von Urin. Er stöhnte leise. Ich lächelte ihn an. Vermutlich hat er seinen Penis noch schnell mit Wasser gesäubert als er mich sah. Ich leckte seinen harten Stamm von unten nach oben. Dann vorsichtig über die samtene Kappe. Und wieder hatte ich einen Tropfen von der kleinen Öffnung aufgeleckt. Niklas atmete schwer. Seine gierigen Augen verfolgten jede meiner Bewegungen. Er genoss sichtlich meine Behandlung. Immer wieder schleckte ich seinen Kolben hoch. Und er quittierte meine Bemühungen mit einem wohligen Stöhnen. Ich küsste dann jeden Fleck seines harten Knüppels. „Oh jaaaa", stöhnte er als ich das winzige Loch küsste und einen weiteren großen Tropfen Sperma weg schleckte. Ich war mir noch nicht sicher ob ich ihn in den Mund nehmen sollte. Da nahm er mir die Entscheidung ab, ging einen Schritt zurück und stülpte ein Kondom über. Er schlüpfte wieder ins Bett und legte sich auf den Rücken. Stolz ragte sein harter Schwanz schräg über dem Bauch in die Luft. Ich verstand natürlich, dass er von mir geritten werden wollte. Ich war auch schon recht feucht und schwang mich auf ihn. Dort ...
... rieb ich meine Spalte an seinem Bauch. Dabei drückte ich meinen Po immer wieder gegen seine Erektion." Ich frage mich warum sie so schnell feucht war. Luise sieht mir wohl meine Gedanken an und unterbricht ihre Erzählung. „Da Harald selten so geduldig ist denke ich immer ein ein sehr geiles Erlebnis und bin damit sehr schnell aufnahmebereit." Dabei grinst sie ihn anhimmelnd an. Er setzt auch ein verschmitztes Lächeln auf und sagt mit einem amüsanten Unterton: „Ja ich will sie am Morgen immer gleich nehmen. Und jetzt will ich dich auch!" Sie steht auf und schält sich gewollt langsam aus dem Spitzenslip. Der strenge Blick aus den Augen von Harald lässt auch mich aufstehen und das Bauwollhöschen ausziehen. Er nickt zufrieden als er meine sauber rasierte Muschi sieht. Ich hole schnell ein Handtuch, da ich keine Flecken auf den Postern haben will. Als ich mich wieder setze sehe ich dass auch Harald nackt ist. Er sitzt auf Luises Platz und sie setzt sich mit einem leichten Stöhnen auf seinen harten Speer. Ich weiß nicht warum, aber ich kann es fühlen wie er in sie eindringt. Ich bin klitschnass da unten und das Handtuch hat jetzt schon einen verräterischen Fleck. Harald ist sehr zufrieden und stöhnt leise als Luise langsam zu reiten beginnt. Er packt ihre großen Brüste und steuerte so den Rhythmus. Dann zeigt er mir die rechte Hand mit drei Finger und spricht: „Steck dir drei Finger rein und mach es dir im selben Takt!" Ich bin total geschockt und zögere. Aber sein ...