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Messebesuch -- Teil 06 - Videotelefonat
Datum: 27.10.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... mich ins Schlafzimmer. Wie eine Verhungernde fiel sie über mich her. Und ich revanchierte mich so gut es ging. Als Niklas kam lies sie von mir ab und er küsste mich stürmisch. Sie lud ihren Strapon mit einen länglichen aber etwas dünneren Kunstglied. Dann gesellte sie sich ohne ihm zu uns und wir küssten und streichelten uns überall. Unsere Säfte verteilten wir großzügig über alle Spalten. Er fickte mich später mit großer Leidenschaft und sie schmuste währenddessen mit mir. Irgendwann ritt ich ihn und dann war sie plötzlich hinter mir und ich spüre den Kunstschwanz an meiner Rosette. Ohne Probleme schob sie ihn in mich und übernahm den Rhythmus. Mit zwei Schwänzen völlig ausgefüllt zu sein war schon immer toll. Aber Sylvia wusste wie sie mich nehmen musste um mir die größte Lust zu schenken. Ob es Begabung oder die Hinweise von Harald waren war mir in diesem Augenblick egal. Denn schon nach kurzer Zeit zuckte ich in höchster Ekstase. Und es war nicht mein letzter Orgasmus dieses Tages. Denn die Beiden ließen nicht von mir ab. Und so trieben wir auf den nächsten Höhepunkt zu. Niklas kapitulierte als erstes. Er sprühte seine heiße Sahne tief in mich. Er bleib aber in mir. Ich spürte wie sein Saft heraus ran, wenn Silvia zustieß. Ich lief förmlich aus und war auch kurz vor der Explosion als Sie heftig stöhnend ihre Bewegungen einstellte. Ihre Fingernägel krallten sich in seine Seite und er stöhnte vor Schmerz. Ich wollte auch kommen aber sie zog sich bald zurück und ...
... er war schon weich und unbrauchbar. Mit einem Schwall Sperma flutschte er aus mir. Ich war geil und unbefriedigt. Aber sie küsste mich nur. Jeder Versuch mich an ihr zu reiben führte dazu, dass sie sich mir entwand. So lies sie mich noch etwas schmoren bis sie meinte sie wolle einkaufen gehen. Ich war immer noch voll verlangen und befolgte gern ihre Anweisung nur dieses weite recht kurze Kleid anzuziehen. Dazu durfte ich noch meine High Heels tragen. Auch sie verzichtete auf ein Höschen, zwängte aber ihre großen Brüste in einen schwarzen Spitzen-BH. Er musste sich elegant anziehen und trug auch Unterwäsche. So fuhren wir mit der S-Bahn in die Stadt. Die jungen Männer beobachteten uns genau. Ich weiß nicht, ob sie meine Geilheit sahen oder rochen. Aber sie suchten immer meine Nähe. Und das machte mich nur noch heißer. Einmal band sich einer direkt vor mir die Schuhe und blickte schnuppernd in meinen Schritt. Ich stellte mich breiter hin, damit er auch sehen konnte was er sehen wollte. Er hatte eine deutlich sichtbare Erektion als er sich wieder aufrichtete. Und seinen Freunden nickte er nur zu. Die grinsten pubertär und lüstern. Silvia zog mich aber von ihnen weg. So standen wir nun zwischen einer Gruppe reifer Herren. Die waren sehr mutig und begrabschten gleich meinen Po. Sie hatten wohl erkannt wer das Sagen hatte. Silvia blieb unberührt. Nur ich wurde wie Freiwild begrabscht. Silvia gab mir zu verstehen mich völlig passiv zu verhalten. Und so wurde ich noch ...