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Messebesuch -- Teil 06 - Videotelefonat
Datum: 27.10.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... mehr aufgegeilt und war bald schon dem Wahnsinn sehr nahe. Einer der Herren schob mir sogar zwei Finger in die triefende Spalte. Aber das ging ihr dann doch zu weit und er zog sich leider schnell wieder zurück. Ihre Hosen waren nun ausgebeult." Meine Fantasie geht gerade mit mir durch. Ich verstehe was es heißt eine Sub zu sein. Einfach nur die Situation genießen, die Herrin oder der Herr passt auf dich auf. Harald hat im Hotel auch darüber gewacht, das es nicht aus dem Ruder läuft. Ich sehe wie mich Harald angrinst und nickt. Kann er meine Gedanken lesen. Oder grinst er wegen der langsamen Reitbewegungen von Luise? Die erzählt unterdessen einfach weiter: „Dann stiegen wir aus. Ich spürte wie mir der Saft die Beine runter lief. Mein Atem ging schnell. Meine Brüste waren empfindlich und die Nippel schoben sich hart durch den feinen Stoff des Kleides. Ich versuchte beim Gehen meine unteren Lippen aneinander zu reiben. Aber Befriedigung brachte das nicht. Eher im Gegenteil. Das erste Geschäft war eine etwas ausgefallene Boutique. Der Besitzer begrüßte uns etwas weiblich. So wie in einem amerikanischen Film die schwulen Männer dargestellt werden. Er war sehr extravagant gekleidet und beobachtete uns genau. Er begrüßte uns schon zu freundschaftlich: „Hallo ihr Süßen. Was kann ich für euch tun?" „Wir wollen uns nur umsehen." Die Antwort von Silvia war fast schon unfreundlich. Nach einem kurzen Stöbern flötete sie aber: „Ein hübsches sexy Kleid für meine ...
... beste Freundin." Obwohl er mich schon die ganze Zeit beobachtet hatte tat er nun so, als ob er mich jetzt erst bemerkte. Er strich mit dem Finger über sein Kinn als ob er nachdenken würde. Aber seine Augen brannte auf meinen Rundungen. Dann verschwand er in der nächsten Reihe und kam mit drei Kleidern zurück. Das erste war total bunt und viel zu auffällig. Das zweite, ein hübsches einfarbiges dunkelgrünes, eng anliegendes Minikleid mit einem netten Dekolletee. Ich probierte es und es passte wie für mich gemacht. Das dritte war ein schwarz weißes Etuikleid, welches aber eher langweilig wirkte al ich es anzog. „Das nehmen wir!" Die Stimme von Silvia war fest und klar. „Aber sie hat kein Geld." Dabei grinste sie fast schon gefährlich. Er überlegte und stich sich immer wieder über das Kinn. Dabei betrachte er mich ungeniert lüstern. Wie ein Stück Vieh das zum Verkauf angeboten wird. Ich fühlte seine Blicke und es geilte mich noch mehr auf. Er trat näher und streichelte vorsichtig über meinen Po. Da ich mich nicht wehrte griff er fest zu und massierte meine Backen. Mein leises Stöhnen lies ihn mutiger werden. Grob packte er meine Brüste und knetete sie. Ich biss mich leicht in die Lippen und sah ihn so sinnlich wie möglich an. Sein Blick war lüstern und geil. Jeder im Raum wusste was er wollte. Er sah Silvia an und zeigte ihr drei Finger. Und sie nickte. Aus ihrer Tasche holte sie drei Kondome und gab sie ihm. Damit war der Kauf besiegelt und er drehte das ...