1. Julia - mein Weg zum Orgasmus - Teil 7


    Datum: 28.10.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... geplant ist. Die Aufregung nimmt zu, der Puls steigt an.
    
    „Können wir?“, hört Julia eine Stimme hinter ihrem Rücken. Julia dreht sich herum und erschrickt. Schwester Kim steht an ihrem Tisch. Julia erinnert sich noch genau, was Kim alles unternommen hatte, um ihre Entjungferung zu verhindern. Aber zum Glück ohne Erfolg.
    
    Beim Aufstehen erkennt Julia einen nassen Fleck im Vlies auf der Sitzfläche des Stuhls. Schwester Kim sieht diesen Fleck auch und sagt grinsend: „Das kommt vom Dauervibrator. Immer erregt, die junge Patientin.“
    
    Julia erwidert nichts, sie ist zu sehr aufgeregt. Schwester Kim erklärt: „Ich bringe Sie jetzt in den Kommunikationsraum. Dort befindet sich Ihre Informationsmappe. Nehmen Sie sich Zeit für die Entscheidungen.“
    
    Julia läuft neben Schwester Kim her. Sie laufen einen Gang nach dem anderen, laufen durch mehrere Treppenhäuser – die Klinik ist riesig. Plötzlich stoppt Kim und spricht mit einer anderen Schwester, die an einem Rollwagen steht. Kim nimmt ein kleines Päckchen entgegen.
    
    „Wir nehmen jetzt eine Abkürzung.“, sagt Kim. Sie stehen vor einer verschlossenen Tür. An der Tür ist ein Schild angebracht. Julia liest: „Masturbationsklinik – Station zur Therapie des männlichen Sexualtriebes“.
    
    Mit ihrer Codekarte öffnet die Schwester die Tür. Julia sieht einen langen Gang mit ausschließlich Glaswänden. Man kann in jeden Behandlungsraum und auch in den Schlafsaal der Patienten schauen. Nichts ist verdeckt.
    
    Julia sieht fünf Männern nackt in ...
    ... einer Reihe nebeneinander stehen. Diesen Männern sind die Augen verbunden und sie reiben mit der Hand an ihrem Penis. Vor jedem Mann steht eine Krankenschwester, die eine Schale unter den Penis hält. Julia schätzt das Alter der Männer auf 50 bis 60 Jahre. Julia sieht einen weiteren nackten Mann, der sich breitbeinig über eine Liege beugt. Eine Krankenschwester hat ihre Finger bei diesem Mann anal eingeführt.
    
    Kim sieht die Verwunderung in Julias Augen und sagt: „Bei dem wird die Prostata durch die Finger meiner Kollegin so stark gereizt, dass sein Sperma ohne Erektion herausfließt. Er kann den Spermaabgang nicht unterdrücken. Wer auf dieser Station behandelt wird, muss das meist zwei Mal am Tag über sich ergehen lassen. Diese Behandlung führe ich auch sehr gern aus, wenn ich auf dieser Station eingesetzt bin. Die Patienten sind dadurch viel ruhiger und haben im Tagesverlauf weniger aufdringliche Erektionen. Als freizügig bekleidete Krankenschwester wird man nicht belästigt.“
    
    Nach einer kurzen Pause ergänzt Kim: „Die meisten Patienten auf dieser Station wurden wegen sexueller Belästigungen oder noch schlimmeren Dinge zwangseingewiesen. Diese Patienten bekommen sofort nach Einweisung für die nächsten neun Tage einen Vakuumzylinder am Penis befestigt. Im Zylinder bewegt sich ständig eine Gummimanschette über den Penis. Unter Vakuum ist der Penis dabei knochenhart. Das Ganze wird aller vier Stunden zur Körperreinigung, Mahlzeiten, Toilette usw. für eine Stunde unterbrochen. ...
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