1. Julia - mein Weg zum Orgasmus - Teil 7


    Datum: 28.10.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Nach den neun Tagen sind die meisten Patienten schon deutlich ruhiger. Anschließend beginnt die Therapie. Meldet das Metallarmband, das hier im Haus jeder wegen der Vitalwerte trägt, an unseren Zentralrechner einen verstärkten Blutzufluss im Penis, kommen zwei Krankenschwestern zum Patienten. Er wird seitlich auf dem Bett fixiert und die Prostata wird mit den Fingern anal ausgedrückt. Im Nachtdienst, wenn die Schwestern Langeweile haben, muss der Patient im Schwesternzimmer vor allen masturbieren, bis es zur Ejakulation kommt. Gerade älteren Patienten gelingt dann oft weder eine richtige Erektion, geschweige denn kommt er zum Ejakulieren. Denen wird dann kurz vor Dienstübergabe die Prostata anal ausgedrückt. Wir hatten Fälle, da beginnt der Patient 23:00 Uhr zu masturbieren und hat bis 05:00 Uhr keine Ejakulation hinbekommen. Dann bleibt nur das Ausdrücken der Prostata, wie wir eben gesehen haben.“
    
    Julia ist beeindruckt, welche vielfältigen Therapien in dieser Klinik angewandt werden. Für Julia ist es nicht verwunderlich, dass die Rückfallquote wegen sexueller Belästigungen nach der Behandlung in dieser Klinik unter 2 Prozent liegt. Nach dieser Therapie, die meist zwischen 6 bis 12 Monate andauert, ist bei diesen Patienten neurologisch kein Sexualtrieb mehr vorhanden. Die Nervenbahnen für Libido, Erektion und Ejakulation sind irreversibel ausgeschaltet.
    
    Nach wenigen Minuten haben beide endlich den Kommunikationsraum erreicht. Die Wand zum Gang ist auch vollständig ...
    ... verglast. Julia zählt 6 Personen, die sich im Raum befinden, vier Frauen und zwei Männer. Die Sitzgelegenheiten ähneln einem hohen Barhocker, aber ohne übliche Sitzfläche. Ein Teil dieser Barhocker hat am oberen Ende statt einer Sitzfläche eine Stahlkugel, so groß wie vielleicht ein Tennisball. Ein anderer Teil der Hocker hat am oberen Ende statt einer Sitzfläche eine Stahlstrebe, an deren vorderen Ende eine kleine Kugel befestigt ist. Fußstützen sind keine vorhanden.
    
    Schwester Kim erkennt die Unwissenheit von Julia zu den Sitzgelegenheiten und erläutert: „Die Hocker mit den großen Kugeln sind für die Männer. Wenn sie darauf sitzen, drückt die Stahlkugel zwischen Hodensack und Anus direkt von außen auf die Prostata. Es gibt keine Fußstützen, das Körpergewicht drückt dadurch mit voller Intensität auf die Drüse im Mann. Durch das ständige Ausbalancieren des Gleichgewichts beim Sitzen bewegen sich die Männer ständig auf der Kugel. Nach einiger Zeit kommt es unwillkürlich zum Samenerguss.“
    
    Julia ist überrascht, über die technische Vielfalt und die Behandlungsmöglichkeiten in der Klinik. Sie ist immer mehr bestärkt von der Richtigkeit ihres Entschlusses zur Orgasmus-Therapie.
    
    „Die Hocker mit den Querstreben sind für die Frauen. Die Strebe befindet sich beim Sitzen längs in der Vulva. Die kleine Kugel am vorderen Ende der Strebe drückt auf die Klitoris. Und das mit dem gesamten Körpergewicht. Ich führe Ihnen jetzt ein Zäpfchen vaginal ein, dass ich mir vorhin von einer Kollegin ...
«1234...7»