-
Ramona - Die Geschichte eines Ehebruchs und seiner Folgen
Datum: 28.10.2026, Kategorien: Ehebruch
... zu Ramona. Na, mir egal. Ich gehe langsam weiter und denke nach. Vor etwas mehr als 15 Jahren schloss ich mein Studium ab und hatte Glück und fand eine anständige Anstellung in einem großen Betrieb in der Nähe meines Heimatsortes. Ich war gerade 24 Jahre alt und mein langjähriges Verhältnis mit einer Mitstudentin endete auf Grund der Entfernung zwischen den Arbeitsorten. Eigentlich sehr schade, denn wir liebten uns und ergänzten uns auf fast allen Gebieten. Und der Sex mit ihr war super. Wir haben zwar viel miteinander gesprochen und eine Lösung gesucht, aber uns wurde immer klarer, dass die wirklich große Entfernung unser Verhältnis killte. Wobei sie eigentlich klar machte, dass sie ohne regelmäßigen wilden Sex nicht leben konnte. Also Trennung und eine wilde Nacht. War also nicht so glücklich. Sehr viel Glück hatte ich bei der Wohnungssuche. Eine kleine, aber feine Zweizimmerwohnung in einem Vierfamilienhaus konnte ich mieten. War wirklich Klasse. Und die Vermieter und die anderen Mitbewohner gefielen mir und bald waren wir gut bekannt und halfen uns, wenn es notwendig war. Bei einer Grillparty der Vermieter, einem Rentnerehepaar, lernte ich auch die Enkeltochter Ramona kennen. Eine kühle Blonde, die ein wenig hochnäsig erschien. Sonst war sie schon eine Hübsche. Blonde lange Haare, blaue Augen, groß, gut gebaut und sportlich, mit einem festen Po und recht ansehnlichen Brüsten. Sie war und ist Laborschwester im städtischen Klinikum und fühlte sich damals und ...
... auch jetzt noch richtig wohl dort. Ob es Zufall oder Schicksal war, wir trafen uns im Haus ihrer Großeltern öfter, redeten auch mal miteinander, aber sonst gingen wir jeder seinen Weg. Da ich gerne und viel Rad fahre und auch im Fitness Club meinen Körper stähle, bin ich noch recht gut gebaut und manchmal auch ein wenig übermütig. Bei der Rückfahrt von einer großen Runde übersah mich ein Auto und rammte mich. Auf jeden Fall landete ich im Krankenhaus und Ramona war so nett und versorgte mich mit Sachen aus meiner Wohnung. Durch diesen Aufenthalt im Krankenhaus kamen wir uns näher und da ich nach der Entlassung noch sechs Wochen Gips tragen musste, half sie mir und langsam entwickelte sich das Verhältnis zwischen uns. Oft saßen wir zusammen, klönten, sprachen über unsere Träume, über unser Leben und unsere Wünsche. Irgendwann berührten wir uns, küssten uns und landeten in den Armen des Anderen. Es dauerte aber noch fast ein halbes Jahr, bis wir in meinem Bett landeten und Sex miteinander hatten. Eigentlich hätten wir hier Schluss machen müssen, weil es zu Beginn nicht so richtig mit uns klappte. Hier gingen unsere Wünsche und Ansichten weit auseinander. Während ich gerne die Grenzen austeste und experimentiere, war Ramona sehr zurückhaltend und eigentlich unbeweglich. Immer nur Bett, immer nur Missionar. Bitte nicht zu viel oral und auf keinen Fall anal. Ich bemühte mich und hatte auch kleine Erfolge. Sie wurde lockerer, offener und begann Sex zu lieben. Nur zwei Dinge ...