1. Ramona - Die Geschichte eines Ehebruchs und seiner Folgen


    Datum: 28.10.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... hasste sie wie die Pest. Anal und den Penis nach dem Akt säubern bzw ihn so weit zu blasen, dass ich in ihrem Mund kam. Sonst hatte sich schon viel geändert und ich liebte meine Ramona. Liebte sie wirklich und machte ihr an einem Weihnachtstag den entscheidenden Antrag und war glücklich, dass sie ja sagte.
    
    Im Mai des kommenden Jahres heirateten wir und ihre Großeltern vermieteten uns in ihrem Haus eine große Vierzimmerwohnung. Lächelnd meinten sie, dass dort ja die Kinderchen aufwachsen können. Ramona war da aber nicht so begeistert und meinte, dass das ja noch Zeit hätte. Zu dem Zeitpunkt stimmte ich ihr zu.
    
    Es ging uns gut, eigentlich sehr gut. Ich stieg die Karriereleiter langsam hoch und Ramona war in ihrem Job glücklich. Sie war gerne Laborschwester und wollte eigentlich nicht mehr. In den ersten Jahren unserer Ehe hatten wir oft und gerne Sex und nach drei Jahren dachte ich an Kinder und fragte meine Frau und zum ersten Mal wurde sie sehr ernst und meinte, mit ihr nicht. Sie will keine Kinder und was besonders schlimm für mich war, sie begründete es nicht und ließ auch nicht mit sich darüber sprechen.
    
    "Ich will keine Kinder und damit Schluss. Wenn du nicht damit leben kannst, müssen wir uns trennen."
    
    Diese Aussage schockte mich und ich zog mich wohl weit von ihr zurück.
    
    Nach einigen Wochen sprach mich meine Frau an und fragte mich, ob ich mich scheiden lassen will. Auf meine Frage, wie sie darauf käme, meinte sie, dass ich sie seit Wochen nicht mehr ...
    ... anfasse, nicht mehr mit ihr schmuse und nicht mehr mit ihr schlafe. Seit langer Zeit sprachen wir wieder richtig miteinander und ich versuchte, ihr meine Gefühlswelt zu erklären. An diesem Abend kam sie dann mit der Wahrheit raus. Sie kann keine Kinder bekommen und hatte riesige Angst, es mir zu sagen. Ihre Reaktion auf meinen Wunsch war falsch. Das hat sie langsam erkannt.
    
    Wir waren wieder auf einem Level und liebten uns noch am gleichen Abend. Und wie ich fand, viel intensiver, öfter und auch öfter mal an Stellen, die sie sonst bestimmt gemieden hätte.
    
    Ich stieg in der Firma auf und musste für ein halbes Jahr in die Zentrale in die Staaten. Ramona hätte mitkommen können, wollte aber lieber zu Hause bleiben. In diese Zeit fiel auch der Tod ihrer Großeltern und sie war mir ein wenig böse, dass ich nicht gleich nach Hause kommen konnte, es überhaupt zweifelhaft war, ob ich zur Beerdigung kommen konnte.
    
    Wir waren jetzt 8 Jahre verheiratet und obwohl ich es doch noch schaffte und zur Beerdigung rechtzeitig da war, zog sich diesmal Ramona zurück, wies mich ab und verabschiedete mich am Flughafen recht kühl.
    
    Und dann konnte ich sie zweimal zu unseren Skype Zeiten nicht erreichen. Sie war am dritten Abend sehr ehrlich und erzählte mir, dass sie die vorherigen Abende mit ihren Freundinnen ausgegangen ist und sich ein wenig amüsiert hätte. Als ich ihr auf den Kopf zusagte, dass ich ihr nicht glaube, so etwas würde sie in der Trauerzeit nicht machen, brach sie das Telefonat ...
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