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Ramona - Die Geschichte eines Ehebruchs und seiner Folgen
Datum: 28.10.2026, Kategorien: Ehebruch
... wir rechtzeitig zu Bett und auf Grund der langen Fahrt verschlief ich den nächsten Morgen und wurde erst wach, als mein Schatz mich weckte und mir von der Wellnesslandschaft vorschwärmte und so nebenbei meinte, dass die Massage wunderbar gewesen sei. Der junge Masseur hätte begnadete Hände und sie hätte sich richtig fallen lassen können. Beim Erzählen streichelte mich meine Frau, schmiegte sich fest an mich und begann dann, meine kleinen Johannes zu kneten. Als er erwachte und sich erhob, rieb sie sich an mir und zog mich noch mal ins Bett. Sie küsste sich nach unten und verwöhnte mich mit ihren Händen und mit dem Mund. Als ich richtig einsatzbereit war, stieg sie auf und ließ sich mit einem Ruck auf mich fallen und mein Steifer glitt ohne Probleme in ihre feuchte, nein nasse Höhle. Ramona schaltete sofort auf einen hohen Gang und ritt mich mit geschlossenen Augen und einem sich langsam verändernden Gesicht wie eine Wilde. Ihr Gesicht verzog sich und es machte sich ein geiles Lächeln, nein Grinsen breit. Und dann explodierte sie und tobte auf mir, zuckte und wimmerte und ich fühlte ihren Höhepunkt, fühlte, wie sich ihre Muskeln zusammenzogen und wieder entspannte, zusammenzogen und wieder entspannten. Da dieser Höhepunkt sehr schnell gekommen war, traf er nicht, wie sonst bei uns eigentlich immer, mit meinem Erguss zusammen sondern kam viel früher, zu früh für mich. Ich war aber nicht bereit zu verzichten und drehte sie auf den Rücken und versenkte mich noch mal in ...
... ihren Schlauch, in ihre nasse Höhle. Ramona zog ihre Beine so weit an, dass sie bald ihre Brüste berührten, auf denen streif ihre Warzen thronten. Ramona war so geil, dass sie mich mit Worten anstachelte, sie tief und fest zu stoßen. Und ich tat mein Bestes. Diesmal kamen wir gemeinsam und ich spritzte in ihren Höhepunkt hinein. Nach einem nach meiner Meinung zu kurzem Schmusen und Streicheln stand sie auf, beugte sich zu mir, küsste mich kurz und sagte. "Danke, mein Liebling. Das habe ich so sehr gebraucht. Es war sehr schön mit dir. Ich liebe dich." Dann war sie weg und duschte sich ausgiebig. Ich blieb noch einen Augenblick liegen und genoss die Nachwehen dieses Liebesspiels und war glücklich. Der Tag verlief mit einem ausgedehnten Spaziergang in dem Urlaubsort, einem kleinen Mittag in einem kleinen Gasthaus und einem ausgedehnten Besuch der Wellnesslandschaft unseres Hotels. Ramona sah auch zum Anbeißen aus als sie sich aus dem Bademantel des Hotels schälte. Der schwarze Bikini war eine Wucht und bedeckte so gerade das, was man eigentlich nur dem Partner offenbarte. Nach einigen Runden im Pool meinte meine Frau, dass sie Lust auf die Sauna hätte und wir entschlossen uns, eine Runde dort zu verweilen. Es war kaum Publikum vorhanden und wir schwitzten so vor uns hin, als drei junge Männer herein kamen und höflich fragten, ob sie uns stören dürften. Es war natürlich nichts dagegen einzuwenden und ich sah, dass meine Frau sich ein wenig anders hinsetzte, so dass ...