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Ramona - Die Geschichte eines Ehebruchs und seiner Folgen
Datum: 28.10.2026, Kategorien: Ehebruch
... spezielle Aufgabe übernehmen würde. In unserem Zweigwerk in 180 km Entfernung war der Chef auf Grund einer Erkrankung nicht mehr voll einsetzbar und benötigte wesentlich Unterstützung. Hinter vorgehaltener Hand sagte man, dass dort wieder Ordnung geschaffen werden müsste. Ich sprach lange mit Ramona darüber und besonders über die notwendige Abwesenheit. Ramona schien nicht sehr glücklich darüber zu sein, aber stimmte schließlich zu. Und ich übernahm die Aufgabe und war noch seltener zu Hause. In diese Zeit fiel auch eine Zeit der verstärkten sexuellen Aktivität in unserem Zusammenleben. Ramona war anschmiegsam, verführte mich oft und war wieder fordernd. Das ließ auch nicht nach, als ich meine Aufgabe erfüllt hatte und wieder normale Zeiten anbrachen. Kurz nach unserem 12ten Hochzeitstag fragte die Zentrale an, ob ich mich in der Lage fühlte und gewillt wäre, die Restarbeiten beim Bau eines neuen Werkes in Tunesien zu überwachen und anschließend dort den Betrieb zu mindestens in der Anfangsphase zu leiten. Die Konditionen waren mehr als gut, wirklich sehr gut und für einen erst knapp 40zig Jährigen fast ungewöhnlich. Neben dem exorbitanten Gehalt mit Sonderboni für das Erreichen der gesteckten Ziele eine Villa mit Personal und vieles mehr. Auch für meine Frau würde gesorgt. Diesmal überlegte ich lange, bezog Ramona nicht mit ein sondern fragte sie nur, ob sie mit mir umziehen würde, in eine andere Gegend ziehen würde, wenn ich wieder so eine Aufgabe gestellt ...
... bekäme. Ihr vehementes Nein, auf keinen Fall, brachte mich dazu, den Job abzusagen. Ich begründete dies auch mit dem Nein meiner Frau und die Chefs knurrten zwar, versuchten mich mit noch besseren Angeboten zu ködern, verstanden mich aber dann und gaben auf. Dann kam unser gemeinsamer Urlaub und wir fuhren froh gelaunt nach Österreich in die Berge, in ein sehr gutes Wellness-Resort, in dem ich für 14 Tage eine fürstliche Suite gebucht hatte und wollte mich mit meiner Frau richtig erholen. Ramona freute sich und plapperte schon auf der Hintour von den Möglichkeiten der Sauna, des Pools und der Massagen. Sie wollte sich so richtig verwöhnen lassen und ihren Körper pflegen. Laut lachte sie, als ich ihr sagte, dass sie das doch gar nicht nötig hat bei ihrem perfekten Körper. "Ach, Hannes, da sieht eine Frau wohl doch noch Verbesserungsmöglichkeiten. Aber danke, mein Schatz. Und wenn es nur der Erhaltung dient und kleine Fältchen beseitigt. Ich freue mich auf den Aufenthalt." Wir alberten noch etwas rum und dann schlief Ramona mit einem Lächeln ein. In der Nähe von München wachte sie wieder auf und nahm sich die Hotelbeschreibung noch mal vor und nach einer Weile buchte sie telefonisch für den nächsten Tag eine bestimmte Massage und meinte nur am Telefon, dass sie da keine Probleme mit habe. Mir erklärte sie dann, dass man sie gefragt hätte, ob sie auch einen Masseur akzeptieren würde. Die Suite war himmlisch, der Empfang super und nach einem netten kurzen Abendessen gingen ...