1. Der junge Eishockeyspieler


    Datum: 30.10.2026, Kategorien: Schwule

    ... der Kabine gesehen habe. Und als du in der Dusche mich so abgescannt und dabei einen Steifen bekommen hat, hatte ich Gewissheit." Ich erschrak, aber er beruhigte mich "Keine Panik, keiner der anderen hat etwas gemerkt, dass du schwul bist. Und außerdem, ich bin es doch auch. Und ich habe mich in dich verliebt." Da war ich doch sehr beruhigt. "ja, ich bin schwul und ich habe mich gleich in dich verguckt. Und ja, ich liebe dich" gab ich ihm zurück.
    
    Wir ließen voneinander ab und setzten uns an den Tisch und verputzen die Nudeln, die Tom gekocht hatte. Die waren zwar fast kalt, aber er hatte sie gekocht und sie waren großartig. Viel geredet haben wir während des Essens ja nicht. Er sagte nur, dass er hier allein wohnt, und ich berichtete ihm, dass meine Eltern während der Ferien im Urlaub wären. Dafür sagten unsere Augen mehr als tausend Worte. Zwei Verliebte, die es kaum erwarten konnten, wie es weitergehen würde.
    
    Wir räumten schnell die Teller in die Küche und gingen dann ins sin Schlafzimmer. Der Weg dorthin war aber doch sehr beschwerlich, denn während dem Küssen zu laufen, dass geht nicht so gut. Im Schlafzimmer angekommen, meinte Tom "Wir sollten das Relaxen und Ausruhen auf mein Bett verlegen, das ist bequemer. Wir wollen doch nicht riskieren, dass unser Kleiner nachher nicht mehr seine Leistung auf dem Eis bringen kann. Dann wird Herr Schuster nicht sehr zufrieden sein" erklärte mir Tom und wies mir den Weg zu seinem Bett. Und wieder dieses Lächeln, ich schmolz ...
    ... dahin. Ich knuffte ihm in die Seite und wenig später lagen wir nur mit unseren Boxern bekleidet, auf seinem Bett.
    
    Dass was nun folgte, war alles, aber kein Ausruhen. Wir küssten uns immer wieder, mal mit, mal ohne Zunge. Für mich war das alles Neuland, aber Tom übernahm immer wieder die Initiative. Ich tat es ihm immer gleich und wiederholte, was er mir vormachte. Er unterbrach das Küssen und erforschte meinen Körper, mit dem Mund, der Zunge und seinen Händen. Bei jeder Berührung war es, als bekäme ich einen Stromschlag verpasst. Seine erste Station war das Kinn. Erst küsste er es, dann rieb er seine Nase daran. Das kitzelte in meinen Stoppeln.
    
    "Wenn der Bart dir nicht so gut stehen und dich so begehrenswert machen würde, würde ich dich rasieren. Das kitzelt an der Nase. Aber er darf dranbleiben" grinste er mich an. Dann ging er tiefer und küsste und leckte meinen Hals und die Brust. Gleichzeitig waren seine Hände mit dem unteren Teil meines Körpers beschäftigt. Sie berührten meine Seiten und dann die Beine. Dort strichen sie von außen nach innen. Meinem Schwanz gefiel das ausgesprochen gut, denn er richtete sich zu voller Größe auf. Was dazu führte, dass ich dachte, er würde meine Shorts zerreißen.
    
    Jetzt war ich an der Reihe. Er legte sich zurück und ließ mich machen. Ich küsste seine Nase, den Mund und sein Kinn. Immer wieder unterstützte meine Zunge die Tätigkeiten. Ich zog eine feuchte Spur bis hinunter auf den Bauch Ich wurde immer enthusiastischer. Da lag dieser ...
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