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Der junge Eishockeyspieler
Datum: 30.10.2026, Kategorien: Schwule
... fast alle schon weg. Nur Tom saß nur mit einem Handtuch um die Hüften auf der Bank. "Auf mach Hin, wir wollen auch schnell unter die Dusche" rief er mir zu-Ich machte wohl ein dummes Gesicht denn er sagte noch "Ich hatte dir doch angeboten, mit mir zu Hause zu Essen und zu relaxen fürs zweite Training". Das muss ich wohl vorhin nicht mitbekommen haben. Ich hatte wohl Toms Lächeln und dem Gefühl in meinem Magen mehr Beachtung geschenkt, als gut war. Jedenfalls beeilte ich mich und dann standen wir beide unter der Dusche. Während das warme Wasser meinem Körper gut tat, betrachtete ich mit einem Auge Tom und seinen nackten Körper. Er hat einen großartigen Körper. Eine muskulöse ganz leicht behaarte Brust, ein Sixpack und einen großen Schwanz, der ebenso wie die Eier blank rasiert war. Je länger ich ihn mir anschaute, merkte ich, dass mein Schwanz sich deutlich versteifte. Auch meiner war rasiert, allerdings etwas kleiner als der von Tom. Zum Glück hatte Tom das nicht gesehen, als er die Dusche verließ und mit seinem Hintern wackelte. Zumindest glaubte ich das. Nachdem mein Schanz sich wieder beruhigt hatte ging ich raus, trocknete mich ab und wir verließen die Kabine. "Ich wohne gleich um die Ecke, sind nur 5 Minuten Fußweg. Ziemlich praktisch, so brauche ich kein Auto" erklärte mir Ton und zeigte mit seinen Fingern ich die Richtung, in die wir gehen mussten. Bei ihm angekommen führte er mich in seine kleine Wohnung, nicht groß, aber er wohnte allein. "Geh schon mal ins ...
... Wohnzimmer und setzt dich hin. Ich setzt schon mal das Nudelwasser auf" mit den Worten schob mich Tom Richtung der Couch und ging in die Küche. Ich muss wohl vor Erschöpfung auf der Couch eingeschlafen sein. Jedenfalls rüttelte mich irgendwas und als ich die Augen aufmachte, blickte ich in das süße Gesicht von Tom, welches direkt vor mir war. "Na du Schlafmütze, war das Training so anstrengend?" Und wieder dieses Lächeln. Ich war in dem Moment nicht fähig, eine Antwort zu geben. Meine Gefühle fuhren gerade Achterbahn und in meinem Kopf drehte sich alles. Es überkam mich einfach, ich wollte Tom küssen. Und das tat ich auch. Ich bewegte meine Kopf nach vorne, presste meine Lippen auf seine und begann ihn zu küssen. Zu meiner Verwunderung stieß er mich nicht weg, sondern er erwiderte den Kuss. Ich konnte es nicht begreifen, nur die Lippen und die Küsse genießen. In meiner Hose wurde es immer enger und schon spürte ich seine Zunge, wie sie um Einlass in meinen Mund Einlass begehrte. Ich öffnete meinen Mund, zu mehr war ich nicht fähig in diesem Moment. Tom übernahm vollständig die Initiative. Seine Zunge drang in meinen Mund ein und erkundete ihn. Als sie einen Ringkampf mit meiner Zunge veranstaltete, war es, als würden tausende Nadeln in meinen Körper einstehen. Da war mir klar, ich hatte mich in Tom verlieb. Wir küssten uns noch eine Weile und lagen mittlerer Weile aufeinander auf der Couch, als Tom von mir abließ "Ich habe es gleich gewusst, als ich dich heute Morgen in ...