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wWe ein besonderes Ereignis unser (Sex-)Leben veränderte.
Datum: 31.10.2026, Kategorien: Romantisch
... wohl Lunte gerochen und stürmte auf unser Tor los wie Blüchers Soldaten bei Waterloo. Eine Angriffswelle nach der anderen kam auf mich zu und ich hatte wirklich, wirklich gut zu tun. Den Kasten konnten wir aber sauber halten und die Zeit lief ab. Bis, ja bis der Schiedsrichter schon auf die Uhr schaute und abpfeifen wollte. In diesem Moment zog ein gegnerischer Stürmer aus ca. 15 Metern voll ab, genau Richtung Winkel meines Tores. Notgedrungen musste ich fliegen wie sonst nur Starfighter. Ich machte mich lang und länger und länger und konnte den Ball wirklich noch mit den Fingerspitzen über den Querbalken lenken. Aber ich hatte in der wochenlangen Pause das Fallen wohl verlernt und so landete ich auch wie ein Starfighter: voll auf der nicht ganz ausgeheilten Schulter und den Rippen. Heftige Atemnot war nur eine der Folgen. Aber der Abstieg war abgewendet und die Mannschaft begrub mich quasi unter sich. Abpfiff und die Feierei ging los. Allerdings beteiligte ich mich nicht unbedingt daran denn a) hatte ich schmerzen und b) wollte ich nach Haus. Beim Rausgehen hörte ich noch die Unterhaltung zweier vor der Kabine wartenden Zuschauer. "Wo will er denn schon hin, er muss doch mitfeiern. Ohne seine Parade hätten wir verloren." Zur Antwort bekam er "Na, bei dem heißen Geschoss das da eben war würde ich auch nur nach Haus wollen." Was die beiden und was auch ich nicht mitbekommen hatte: das "heiße Geschoss" stand nur wenige Meter daneben und bekam das Gespräch mit. Ganz die ...
... Krankenschwester packte sie mich ins Auto und fuhr mich nach Haus. Sie wusste ja aus Berufsgründen wie sehr wir Männer leiden können (wer schon mal einen Mann mit Männergrippe gesehen hat kennt da ja auch) aber sie meinte "das bekommen wir wieder hin und dann bekommst du die Belohnung." Und die Belohnung war Extraklasse. Als ich nach dem Duschen ins Schlafzimmer kam lag SIE schon in einem Catsuit gekleidet im Bett und wartete. Ich brauchte mich nur noch hinlegen und es ging los. Zuerst zeigte sie mir das ein Schiedsrichter zwar ein Spiel abpfeifen, sie aber ein Spiel "anpfeifen" kann. Jeder Quadratmillimeter meines kleinen Petars verschwand in ihrer Mundhöhle so dass ich das Gefühl hatte ich sei in ihrem Magen gelandet, jeder Quadratzentimeter meines Körpers wurde geküßt und geherzt und gestreichelt. Mal ganz vorsichtig (Schulter und Oberkörper), mal aber auch fordernd bis hin zu verlangend. Und ich durfte nichts machen, musste sogar meine Hände hinter dem Kopf verschränken. Welch Wunder, ich hielt nicht lange durch und pumpte und pumpte wie noch nie in ihre Speiseröhre. Auch Sie überfiel ein starkes Zittern, Stöhnen konnte sie nicht denn da war ja durch Petarchen besetzt. Erschöpft, zumindest ich, sanken wir zurück und lagen nebeneinander. Immer noch in Dunkelheit denn die Jalusien hatte SIE heruntergelassen. Just in dem Moment überraschte SIE mich wieder denn sie frug nach einer Zigarette. Eigentlich hatte sie während der Schwangerschaft vollkommen mit dem Rauchen ...