1. wWe ein besonderes Ereignis unser (Sex-)Leben veränderte.


    Datum: 31.10.2026, Kategorien: Romantisch

    ... aufgehört und nie wieder angefangen, was ihr nicht schwer gefallen war denn Sie hatte auch vorher nur in Gemeinschaft mal "gepafft", nie richtig geraucht. Aber jetzt wollte SIE eine Zigarette. Ob das mit dem Spruch "Sex war dann gut wenn anschließend der Nachbar eine Zigarette braucht" zu tun hatte? Keine Ahnung. Sie wollte eine und zwar jetzt und sofort! Leider konnte ich ihr nicht helfen sondern nur den Rat geben. "bei...... (Ortskneipe) ist ein Automat. Aber wenn du gehst dann so wie du bist!" Zur Erklärung: diese Kneipe war ca 120 Meter entfernt und draußen hing ein Zigarettenautomat. Dazwischen nur zwei Häuser und nur eine Straßenlampe. Raucher werden jetzt ermessen können wann diese Geschichte spielt wenn ich sage, dass man sich damals noch ohne jeden Altersnachweis wie Ausweis oder Bankkarte bedienen konnte, nur ein paar Mark in Form von Münzen benötigte.
    
    Nie, niemals hätte ich erwartet was dann geschah: SIE stand auf, ging in den Flur und ich hörte SIE an der Garderobe. Was ich gerade noch sehen konnte war, dass SIE sich eine kurze Jacke (Übergangsjacke nannte man das damals) von mir übergeworfen hatte und ihre Heels vom Nachmittag anzog. Schon schloss sich die Haustür. Ungläubig und staunend kroch ich wieder ins Bett. Dort muss ich wohl, wie man es uns Männern gern nachsagt wird, eingeschlummert sein. Als ich wieder auf die Uhr schaute waren 45 Minuten vergangen und SIE lag noch nicht wieder neben mir. Leicht beunruhigt quälte (Ihr erinnert auch an die leidenden ...
    ... Männer?) ich mich aus dem Bett um nachzuschauen, ob SIE wieder zurück sei.
    
    Im Erdgeschoß hörte ich aus der Küche leise Geräusche und schaute hinein. SIE saß auf einem Stuhl, ziemlich breitbeinig, den Kopf weit im Nacken und sie streichelte, nein rubbelte, ihre Perle in einem Tempo wie ich es nie für möglich gehalten hätte. Eine Hand an der Brust, eine Hand im Schoß und beide Hände schwer beschäftigt. Aus dem Mund kam ein tiefes, sehr tiefes Geräusch, fast schon Grollen. Was mich trieb weiß ich nicht aber ehe ich mich versah saß ich vor ihr auf dem Boden, hielt ihre Hände fest und bediente mich an ihrer Schatzkammer. Ich leckte, saugte und knabberte und drückte mit der Zunge an ihrer Perle so gut ich nur konnte. Das aber muss genug gewesen sein denn nach wenigen Sekunden kam sie und kam und kam. Ich ließ mich nicht beirren und machte weiter, immer weiter. Und sie kam und kam und kam. Mein Gesicht war nass wie nach einem Regenschauer aber mein Mund wollte immer mehr von diesem Geschmack, konnte nicht genug bekommen. Aber auch SIE konnte wohl nicht genug bekommen denn als ich ihre Hände los ließ wehrte SIE mich nicht ab sondern drückte meinen Kopf nur noch mehr an ihre Spalte. Dabei kam sie immer noch, oder schon wieder? Endlich konnte ich einmal nicht nur fühlen sondern sehen wie SIE kam. Wenn ich es vorher nicht schon war so wurde ich spätestens jetzt süchtig nach dieser Frau, meiner Frau.
    
    Auch heute noch regt sich Petarlein wenn ich darüber schreibe.
    
    Das Ganze dauerte ...
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