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wWe ein besonderes Ereignis unser (Sex-)Leben veränderte.
Datum: 31.10.2026, Kategorien: Romantisch
... so gefühlt 20 Minuten in denen SIE von ihrer Wolke gar nicht runterkam. Zwar hörte ich ein oder zwei Mal ein leises "ich kann nicht mehr" aber wie SIE meinen Kopf an ihr Heiligtum drückte widersprach dem absolut. Die Sitzfläche des Stuhles war schon patschnass als sie sich aufbäumte, nur noch mit den Fersen den Boden und mit dem Nacken die Stuhllehne berührte und einen Schrei ausstieß der Tote zum Leben erweckt hätte. Danach dann sackte SIE zusammen wie ein Luftballon dem man die Luft rausließ und lag mit großen Augen auf dem Stuhl, japste und stöhnte immer wieder leise vor sich hin "ich kann nicht mehr!" Das sie nicht mehr konnte hatte endlich auch ich begriffen, nahm SIE auf den Arm und trug SIE in mein Zimmer welches auch im Erdgeschoß war. Gehen hätte SIE nicht können. Dort deckte ich SIE ganz vorsichtig zu wobei ich bemerkte, dass immer noch Wellen und Zittern durch ihren Körper liefen. Selbst als SIE schon eingeschlafen war konnte ich das beobachten. Irgendwann dann konnte auch ich die Augen nicht mehr offenhalten und schlummerte ein, ein Ohr immer bei ihr und ihrem andauernden leisem Stöhnen. Am Morgen stand ich langsam und leise auf und schaute mir die Küche an. Alles normal bis auf den durchnässten Sitzbezug. Nur die ungeöffnete Zigarettenschachtel, die ich übrigens immer noch hege und pflege, lag noch auf dem Tisch und war Zeuge dafür das ich nicht geträumt hatte. Einige Zeit später kam auch SIE in die Küche. Als SIE die Zigaretten sah flatterte ihr ...
... Blick ein wenig und sie wurde weiß im Gesicht wie die berühmte Kalkwand. "Hab ich das also doch nicht geträumt" waren ihre Worte. Auch ich wollte nun wissen was los gewesen war aber es dauerte noch einige Zeit bis SIE mit ihrer Erzählung begann. "Zuerst war ich sauer weil du mich aufgefordert hattest so zu gehen wie ich war, also fast nackt. Aber dann wollte ich es mir selbst beweisen und ging los. Als ich auf dem Rückweg gerade bei XXXX (ein Nachbarhaus) vorbeiging hörte ich, dass mir mehrere Männer entgegenkamen. Die sollte mich natürlich so nicht sehen zumal ich an den Stimmen erkannte, dass es deine Mannschaftskameraden waren. Ich versteckte mich also hinter dem Haus und wollte die an mir vorbeigehen lassen. Kaum war ich hinter dem Haus da hörte ich Geräusche von der Hintertür. Mir blieb nichts anderes übrig als mich in deren Holzschuppen zu verstecken. Was ich sah war, dass Angela (die Frau des Hauses) von aussen einen Schlüssel in das Schloss steckte und wieder hineinging." (Anmerkung: diese Frau war von einem ehemaligen Freund als total frigide und Brett im Bett bezeichnet worden die überhaupt keine Gefühle habe und bei der ES keinen Spaß machte. Diese Aussage war im ganzen Dorf rum.) "Irgendwie kam mir das komisch vor aber ich wollte ja wieder weg. Plötzlich ging das Licht in deren Schlafzimmer an und ich konnte durch die nur halb geschlossenen Rollos sehen, wie sich Angela (Erinnerung alle Namen sind erfunden) und Georg gegenseitig entkleideten und miteinander ...