1. wWe ein besonderes Ereignis unser (Sex-)Leben veränderte.


    Datum: 31.10.2026, Kategorien: Romantisch

    ... erfuhr ich in den Jahrzehnten danach.
    
    SIE hatte inzwischen wirklich eine Anstellung im nahen Krankenhaus bekommen, Einsatz auf Intensivstation, und kehrte zurück in unsere Gegend. Auch ich war endgültig ins Berufsleben reingewachsen. Was störte war der jeweilige Schichtdienst der leider auch noch häufig gegenläufig war. Da ich ja auch noch Fußball spielte, musste ich eh schon häufig Dienste tauschen und das bekam unserem Zusammensein nicht wirklich gut. War das der Grund warum wir schon mit jungen Jahren beschlossen zu heiraten? Oder gönnte ich sie einfach keinem anderen Mann und wollte sie mir "sichern"? Oder war es der damalige Zeitgeist?
    
    So ging das Leben weiter. Da ihr Vater doch nicht mehr so ganz gesund wurde, wurde schweren Herzens das Viehzeug abgeschafft. Dadurch wurde ein Gebäude auf dem Hof frei und wir begannen, uns unser Nest zu bauen. So manche Dreifachschicht wartete da: Frühschicht, 4 Stunden Bau und dann noch Training war nicht selten. Aber auch SIE konnte mehr als sehr gut mit anpacke. Bei mir regt sich auch heute noch etwas in der Hose wenn ich an diese Zeit denke. Wenn SIE in kurzen, abgeschnittenen Jeans oder im kurzen Rock auf der "Baustelle" erschien, konnte ich mich gar nicht mehr auf die Arbeiten konzentrieren. Sie zu beobachten wenn Sie sich bückte oder reckte, wenn Sie mir mit unschuldigem Blick etwas anreichte - ich lief mit Dauerständer herum und der Begriff "Handarbeit" bekam für mich eine ganz andere Bedeutung. Aber es störte sie nicht, ...
    ... es blieb bei "kein Sex ohne Trauschein". Zwar war sie gar nicht abgeneigt "oben herum" etwas zu "fummeln" was mir sehr half denn ich lernte ihren Körper und die Reaktionen sehr gut kennen. So gab, und gibt es immer noch, bei ihr Stellen/Punkte die sie ziemlich anfeuern, sie selbst nennt es heute "rattig machen". Da war und ist auch ein Orgasmus ohne GV möglich. Wo diese Punkte/Stellen sind? Männer sucht bei euren Partnerinnen selbst nach, es macht Spaß und lohnt sich!
    
    Mit ihrer Mutter verstand ich mich blendend. Kein Wunder, fühlte sie sich doch immer als meine "Ersatzamme". Bei ihrem Vater dauerte es länger denn er hatte sich wohl insgeheim einen Landwirt als Schwiegersohn gewünscht der die über 200-jährige Tradition des Hofes fortsetzen würde. Letztendlich hat er sich dann aber doch mit mir abgefunden. Nicht zuletzt, weil er seiner "Prinzessin" nichts abschlagen konnte. So kam der Tag an dem wir die Hochzeit terminieren konnten. Natürlich an ihrem Geburtstag um in meinen Geburtstag reinfeiern zu können. Sie erzählte mir immer davon, dass es der "schönste Tag in ihrem Leben" werden sollte. Ein Wunsch der grausam zerschlagen wurde denn knapp 6 Wochen vorher verstarb ihr Vater denn doch etwas sehr plötzlich. Die Hochzeit verschieben wollte SIE nicht und so wurde es dann eine, ob der Umstände, angenehme Feier, die Hochzeitsnacht allerdings ein Fiasko. Als wir endlich allein waren kam ihr plötzlich in den Sinn, dass es ja nun doch nicht ihr Vater gewesen war der SIE zum Altar ...
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