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wWe ein besonderes Ereignis unser (Sex-)Leben veränderte.
Datum: 31.10.2026, Kategorien: Romantisch
... geführt hatte, dass er ihr/uns denn doch nicht (mehr) den vollen Segen hatte geben können. So ganz wusste ich denn doch nicht damit umzugehen, sollte es etwa trotz Trauschein bei "kein Sex" bleiben? Es wird wohl nicht viele Männer auf dieser Welt geben die selbst in der Hochzeitsnacht selbst Hand anlegten - ich gehöre zu dieser Minderheit. Allerdings sollte ich am nächsten Tag dafür fürstlich entlohnt werden. Mit ihr dann ihre Hälfte des Bettes zu teilen stellte sich für mich als Naturereignis dar. Zwar hatte SIE wohl ein wenig Angst/Bedenken aber SIE machte alles mit, SIE ging ab wie die berühmt/berüchtigte "Schmitz Katze". Was ich auch machte, es war ihr recht. Aber auch SIE tat alles um mich glücklich zu machen. Sie kam zum ersten Mal noch bevor ich überhaupt in SIE eindringen konnte. Begleitet von tiefem Stöhnen ja sogar kleinen Schreien. Nur gut, dass wir unser eigenes kleines Domizil hatten und nicht im Haupthaus übernachten mussten. Die noch anwesenden Verwandten hätten kein Auge zugetan. Als ich dann endlich in SIE eindrang fühlte sich mein "bestes Stück" als wenn es ertrinken würde. SIE war so nass das selbst der Bodensee wie eine Wüste gewirkt hätte. Dabei dann die Geräusche die aus ihrer Kehle kamen, wie gesagt ein Naturereignis wie ich es vorher nie erlebt hatte. Beim Eindringen kam sie wieder, aber noch doller denn der gesamte Körper zitterte und bebte. Selbst als SIE ihre Jungfräulichkeit verlor spürte sie keinen Schmerz sondern kam. In Amerika nennt man es ...
... wohl "shaking legs" was ich da miterleben durfte. Einfach grandios! Es gipfelte in ihrem dritten Orgasmus den wir dann gemeinsam erlebten. Begleitet von einem Schrei ihrerseits den man eigentlich im gesamten Dorf hätte hören müssen. So mancher wissende Blick traf uns am nächsten Morgen. Oder lag das daran, dass wir es uns nicht nehmen ließen das blutige Bettlaken aus dem Fenster zu hängen? Allerdings war die Nacht dann auch ein Einblick in ihre nächste Marotte. Eine Marotte die noch einige Jahre anhalten sollte: kein Licht im Schlafzimmer. Sie machte grundsätzlich alles mit: lecken, blasen, doggy, fesseln (beiderseits), 69'er, Cowgirl, diry talk a là "fick mich bis mir das Hirn wegfliegt", "deep Throat" wobei SIE sich als Naturtalent erwies - einfach alles. Aber es blieb bei "kein Licht". Sobald sie auch nur das Gefühl von Helligkeit hatte lag sie wie das berühmte Brett. Keine Kerzen, keine abgedunkelte Nachtischlampe nichts denn "ich fühle mich dabei häßlich" war ihre Aussage. Da nützte es auch gar nichts wenn ich ihr erklärte, dass es für einen Mann (zumindest für mich) keinen schöneren Anblick geben kann als wenn eine Frau kommt, wenn sich Oberkörper, Hals und Kopf langsam rot einfärben, wenn die Halspartie anschwillt und Muskeln und Sehnen hervortreten, wenn sie die Augen verdreht bis nur noch das Weiße zu sehen ist - "ich fühle mich dabei häßlich"! So sollte es auch weiter bleiben. Als unsere Tochter geboren wurde habe ich erstmal nachgeschaut, ob die nicht wegen ...