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wWe ein besonderes Ereignis unser (Sex-)Leben veränderte.
Datum: 31.10.2026, Kategorien: Romantisch
... Unterbelichtung bei der Zeugung dunkelhäutig war. Aber das war sie nicht. Wie heißt das bei Schneewittchen. Weiß wie Schnee, Schwarz wie Ebenholz (das Haar), ..... Was sie aber war und jetzt noch ist: ein Ebenbild ihrer Mutter die für mich immer noch die schönste Frau der Welt ist. Der Tag an dem sich das änderte. So lebten wir glücklich vor uns hin. Mehr oder weniger glücklich denn unser immer noch andauernder 24/7-Schichtdienst machte uns zu schaffen. SIE hatte sich nach der Geburt der Tochter für 6 Monate ohne Dienstbezüge beurlauben lassen (Elterngeld gab es damals noch nicht) aber der Arbeitgeber wollte das nicht fortsetzen. So stieg SIE mit Teilzeit (7 Nachtdienste/Monat) wieder ein was unserem Leibesleben allerdings nicht förderlich war. Wenn da wirklich mal etwas lief war es zwar immer wieder wunderschön, aber eben für meine Begriffe und Bedürfnisse viel zu selten. Was die Schichtdienste allerdings mit sich gebracht hatten waren getrennte Schlafzimmer. Platz hatten wir genug und so mussten wir uns nicht gegenseitig wecken wenn wir nach dem Nachtdienst oder vor dem Frühdienst (ich musste auch häufig um 2 oder 3 Uhr los) in das/aus dem Bett krabbelten. Diese getrennten Schlafzimmer haben wir auch jetzt noch. Zwar finde ich es richtig, richtig schön am Morgen in das Gesicht meiner noch schlafenden Frau schauen zu können. Aber es hat auch etwas und bringt viel Spaß wenn man am Abend ins Bett geht und auf dem Kopfkissen drei Kaffeebohnen findet, also quasi ...
... als Einladung noch auf einen Kaffee "mit hoch zu kommen!". Oder auf ihrem Kopfkissen liegt eine Briefmarke als Einladung, sich doch meine "Briefmarkensammlung anzuschauen". Hat uns viel an Gefühlen bewahrt und trägt dazu bei, unser Liebesleben spannend zu halten. Wie auch andere Dinge, aber davon später mehr. SIE hatte in der Zwischenzeit ihren früher schon vorhandenen Sinn sich elegant und sexy (neidische Frauen sprachen von aufreizend) zu kleiden und ich wurde von fast allen Männern beneidet. Es war wieder einmal ein Samstag. Zwar hatte ich wegen einer Schulterverletzung einige Wochen kein Fußball gespielt aber ich war immer noch Teil der Mannschaft die in 3 Jahren zwei Mal aufgestiegen war und darum darauf bedacht, mir unter den Arbeitskollegen die Freundschaften zu erhalten. So hatte ich in der Nacht eine zusätzliche Nachtschicht eingelegt weil man ja nie weiß, wann man mal wieder auf die Tauschbereitschaft eines Kollegen angewiesen ist. Als ich um ca. 10.30 Uhr aufstand merkte ich schnell das da irgendetwas im Busche war. PETRA strahlte mich an und war mit meinem Lieblingsshirt, einem roten, bauchfreiem Top und kurzem Lederrock gekleidet. Dazu kochte SIE gerade mein Lieblingsessen Spaghetti Bolognese. Noch bevor ich sie fragen konnte was los sei schellte das Telefon. SIE schaute aufs Telefon und ihr Kommentar war "och nein, was will der denn." Da es inzwischen Rufnummernübermittlung gab hatte SIE erkannt, dass es mein Trainer war. Der war ziemlich aufgeregt und, lange ...