1. Die Nanny 04


    Datum: 01.11.2026, Kategorien: Reif

    ... Felix wurde von der Lust mitgerissen. Ja er wollte sie mit seinem Sperma vollpumpen, für nichts anderes war mehr Platz in seinem Kopf. Elke streckte ihm den Hintern noch etwas entgegen. Er stieß mit aller Kraft in sie. Seine Hände umgriffen ihre Brüste, seine Finger drückten hart in das weiche Gewebe.
    
    Elke schrie kurz auf, dann überkam es sie. Die Muskeln zogen sich zusammen, die Kontraktionen ihrer Scheide schienen den Penis melken zu wollen. Felix konnte sich dem nicht entziehen. Mit einem kurzen Aufbrüllen entlud er sich in Elke. Stieß nochmal kräftig zu, schleuderte sein Sperma in Elkes Muttermund. Elkes Orgasmus schien nicht enden zu wollen. Dann gaben ihre Knie nach, sie rutschte am Küchenschrank herunter, Felix hielt sie. Ohne sich aus ihr zurückzuziehen sanken sie beide zu Boden. Felix stieß noch etwas nach bist langsam das Blut aus seinem Penis zurück wich und er an Härte verlor. So lagen die Beiden keuchenden Leiber auf dem Küchenboden. Es dauerte eine Ganze weile bis die Beiden sich wieder regten. Was für ein Guter Fick dachte Elke und strich sich über die geschwollenen Schamlippen. „Hammer" murmelte Felix nur leise, was Elke wieder ein Lächeln entlockte.
    
    Dann überkam sie der große Hunger und sie plünderten Gemeinsam den Kühlschrank. Elke bemerkte dabei das sich beim nackten Felix wieder der Unterleib zu rühren begann. Also ging sie in ihr Zimmer und zog sich den Seidenmorgenmantel über. Dieser reichte bis zur Mitte der Oberschenkel. Er betonte ihre schweren ...
    ... Brüste noch besser fand Felix, was sein Schwanz auch schon sofort wieder anzeigte.
    
    Sie strich ihm zärtlich über die Wange. „Sei mir nicht Böse, aber meine Muschi braucht jetzt eine kleine Pause". Felix nickte, schaute etwas enttäuscht. „Ja klar, kein Problem". Elke sah auf die Uhr, „sag mal wann kommt Dein Vater denn zurück?" Sie erinnerte sich daran das mit dem Auftauchen des Vaters ihr eigentlicher Job ja beendet war, was sie etwas traurig machte, und doch freute sie sich auf Stefan. „Keine Ahnung, aber ich glaube nicht all zu spät". Nachdem Essen räumten sie die Küche wieder auf, wobei Elke noch ein paar Schnittchen herrichtete und auf einem Teller in den Kühlschrank stellte.
    
    Anschließend sahen sie noch etwas fern. Felix präsentierte ihr weiterhin stolz seinen harten Schwanz. In gewisser Weise fühlte sie sich davon geschmeichelt. Und wie er da so neben ihr auf der Couch saß konnte sie dann doch nicht wiederstehen. Sie griff nach seinem Schwanz. Wenig später stülpte sie ihre Lippen über die Eichel.
    
    (Einzelheiten beschreibe ich jetzt nicht, sonst kommen wieder Beschwerden einiger Leser, das sie das auf der Couch ja schon aus anderen Teilen kennen, bzw meinen ich würde bei mir abschreiben 😊 )
    
    Es war schon Dunkel, Elke hatte das Sperma noch in ihrer Möse, und den herrlichen Geschmack im Mund. Sie schauten noch etwas fern, dann gähnte Felix. „Bringst Du mich noch ins Bett?" fragte er schelmisch. „Eine gute Nanny macht das doch?". Elke grinste zurück, sah das sein ...
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