1. Die Nanny 04


    Datum: 01.11.2026, Kategorien: Reif

    ... sich in seinem Mund, über sein Gesicht.
    
    Als sich ihre Atmung wieder etwas beruhigt hatte stieg sie von der Liege. Sie sah auf sein glänzendes Gesicht, sah auf den harten Schwanz der sich ihr entgegen reckte. Er griff nach seinem Penis, wackelte grinsend etwas mit ihm. Als würde er sie anlocken wollen. Elke lachte. Auf das Angebot würde sie noch zurückkommen dachte sie, drehte sich um und nahm einen kurzen Anlauf, bevor sie Kopfüber im frischen Poolwasser eintauchte. Als sie auf der anderen Poolseite wieder auftauchte sah sie wie Felix ebenfalls ins Wasser sprang.
    
    Schnell war er bei ihr. Elke stützte sich mit beiden Armen locker am Beckenrand ab. Noch bevor sie seinen Atem in ihrem Nacken spürte, fühlte sie schon seinen harten Penis der gegen ihre Pobacken drückte. Er küsste ihren Hals, hielt sich ebenfalls mit einer Hand am Beckenrand fest. Die andere Hand strich über ihren Bauch, erreichte die Brüste, rieb sanft uber die harten Nippel. Der Penis drückte stärker, sie wusste so würde er nie in sie eindringen, dafür fehlte ihm einfach die nötige Erfahrung. „Ich denke es ist Zeit etwas zu essen" sagte sie, drehte sich herum, sah einen Moment seinen Enttäuschten Blick und schwamm zur Treppe.
    
    Se nahm eines der großen Badetücher und Band es sich um die Hüften. Einen Moment hatte sie überlegt den Bikini wieder anzuziehen, aber fand das doch albern. Er stieg jetzt auch aus dem Wasser. Sein Schwanz stand immer noch hart hervor. Er schaute gebannt auf ihre Brüste, war er doch ...
    ... gefühlt ebengerade zwischen ihen gekommen, hatte sie mit seinem Samen besudelt. Das es schon eine Weile her war entzog sich seiner Erinnerung. „Ich geh dann mal in die Küche" sagte Elke und ging ins Haus.
    
    Sie stand an der Arbeitsplatte, schaute aus dem Fenster als er de Raum betrat. Wortlos trat er hinter sie. Wie ein erfahrener Liebhaber küste er nun ihren Hals, umschmeichelte ihre Brüste. Eben noch unbeholfen und jetzt wirkte er so als wüsste er genau was er tat, dachte Elke. Er löste ihr Handtuch, welches achtlos zu Boden fiel. Sie stellte die Beine ein wenig auf, seine Eichel drückte wieder gegen ihren Po. Er ging etwas in die Knie, drückte die Penis spitze nun leicht von unten gegen ihre Vulva. Elke stöhnte auf. Ohne auf Widerstand zu treffen rutschte sein Schwanz förmlich durch ihre nassen Schamlippen direkt in ihre Möse. Ihre Hände krallten sich an der Arbeitsplatte fest. Den Kopf etwas vorgebeugt hielt sie seinen Stößen entgegen.
    
    Eine Hand hatte er auf ihre Schulter gelegt, drückte sie sanft nach unten, die andere Hand suchte nach ihrem harten Kitzler, fand ihn.
    
    Der Raum war vom Stöhnen und dem klatschenden Geräusch, wenn Haut auf Haut traf erfüllt. Er war geil, er wollte endlich sein Sperma in sie pumpen. Elke spürte das bei jedem Stoß. Diese Erkenntnis ließ auch sie immer geiler werden. Ja sie mochte dieses Gefühl. Diese Gier beim anderen. „Komm Junge, Komm spritz Alles in mich rein, komm fickt mich tief, hart...arrgghh...hääärter" feuerte sie ihn an. Und ...
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