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Das ehrenwerte Haus
Datum: 02.11.2026, Kategorien: Cuckold
... Teil. "Tja, dann wähle ich die unteren", höre ich Stefan sagen und starre ihn entsetzt an. Dieser grinst nur, steigt auf das Bett und platziert sich direkt hinter meiner Freundin. "Auch eine gute Wahl", flüstert sie und senkt den Kopf. Ein leises Schmatzen ertönt. Gleichzeitig zieht mein Pflegevater den roten, dünnen Streifen des Strings beiseite. Kurz sehe ich noch seinen harten Prügel, der schräg nach oben zeigt, bevor er ihn etwas herabdrückt und in meine Freundin hineinschiebt. Ein Hohlkreuz entsteht und sie kippt das Becken weit nach hinten, sodass mein Pflegevater maximal tief in sie eindringen kann. Ein lüsternes Röhren erklingt, während ihr Kopf schneller auf und ab schwingt. Die großen Hände meines Pflegevaters packen ihre Hüfte und schon vögelt er sie mit ausladenden, aber heftigen Stößen. Mein Schwanz pulsiert stärker und schwillt weiter an. "Komm, lass uns darüber gehen, da sehen wir es besser", sagt Emma und führt mich am Schwanz zu der kleinen Bank vor dem Fenster. Kurz darauf sitzen wir direkt neben unserem Hausmeister und schauen in das Gesicht meiner Freundin. In deren Mund verschwindet in rascher Folge der dicke Schwanz und sie stöhnt dabei sinnlich. Aber auch Richard seufzt und atme schwer. Genauso wie Stefan, der hinter meiner Freundin wie ein Berg erscheint und sie mit angestrengter Mine fickt. "Oh Jan, deine Freundin ist eine wunderbare Schwanzlutscherin", krächzt der Hausmeister und mein Herz setzt erneut kurz aus. Dafür ...
... zuckt erneut mein Glied in Emmas Hand. "Das gefällt dir, nicht wahr?", raunt sie neben mir und ich drehe den Kopf. "Was?", frage ich, ohne ihr folgen zu können. "Na, wenn deine Freundin von anderen Männern gefickt wird. Ich spüre es doch", raunt sie und wichst meinen anschwellenden Penis noch stärker. Am liebsten würde ich widersprechen. Ich möchte ganz laut Nein rufen. Oder einfach nur schreien. Aber ich kann es nicht. Stumm starre ich sie an und spüre, dass sie recht hat. Oh mein Gott, wie ich mich schäme. Ich finde es geil, wenn meine Freundin mich betrügt. Das ist doch nicht normal. Vor Scham senke ich den Blick und schaue direkt in Emmas Ausschnitt. "Die sind geil, nicht wahr, Jan. Schau dir ruhig die alten Titten an, während ich die jungen deiner Freundin habe", sagt er kichernd und aus den Augenwinkeln sehe ich, wie er an Petras Brüste greift, die senkrecht herabhängen. Die Stimme des Hausmeisters trieft vor Erregung und mein erster Instinkt ist, ihn böse anzuschauen. Aber der Anblick, der mich dort erwartet, schreckt mich ab. Ein lüsternes Grinsen, während meine Freundin im einen bläst. Ich höre das schwere Atmen, das Stöhnen und Seufzen der drei. Aber auch das Schmatzen und die schnellen, dumpfen Schläge, wenn die Leisten meines Pflegevaters auf den Po meiner Freundin prallen. Also starre ich weiter auf den Ausschnitt und meinen Ständer. Er ist nicht mehr so groß wie zuvor, aber dennoch hart genug, dass Emma ihn gut wichsen kann. "Na ...