1. Das ehrenwerte Haus


    Datum: 02.11.2026, Kategorien: Cuckold

    ... los, hol sie raus und zeige sie deinem Jungen", fordert Richard und zu meinem Schrecken, greift Emma tatsächlich an ihr Kleid und schiebt es abwärts. Dann holt sie die rechte Brust heraus und hält sie mir hin.
    
    Noch immer starre ich ungläubig darauf.
    
    "Leck sie, darauf steht meine Ehefotze."
    
    In seiner Stimme klingt ein unmissverständlicher Befehlston mit, dem ich mich nicht entziehen kann. Dennoch zögere ich.
    
    "Sei ein lieber Junge", flüstert Emma, lässt ihre Brust los und legt die Hand sanft auf meinen Kopf. Während die andere meinen Schwanz weiter wichst, drückt sie meinen Schädel abwärts.
    
    Wie in Zeitlupe öffne ich den Mund und während um mich herum alle stöhnen, weil sie ficken und blasen, umschließen meine Lippen liebevoll Emmas Brustwarze.
    
    Mit der Zunge lecke ich daran und sauge gleichzeitig die Luft aus meinem Mund. Die Haut ist nicht mehr so glatt, wie die einer jungen Frau, aber dennoch ist die Brust fest.
    
    Ein brunftartiges Seufzen erklingt über mir und Emmas Hand streichelt dankbar und liebevoll über meinen Kopf. Gleichzeitig massiert die andere langsamer, dafür intensiver und druckvoller, meinen Penis.
    
    "Oh geil. Ja saug! Saug!", ruft der Hausmeister neben mir und ich weiß nicht, ob er mich oder meine Freundin meint.
    
    Das ist mir in diesem Moment auch egal. Ich versinke in diesem Wahnsinn aus Erotik, Sex und purer Lust, die das Schlafzimmer meines Pflegevaters bis zum letzten Rand ausfüllt.
    
    Die Matratze knarzt und quietscht. Jeder um mich ...
    ... herum stöhnt, seufzt oder stößt lüsterne Laute aus. Untermalt wird das vom Klatschen auf Petras Arsch, während mein Pflegevater sie von hinten fickt.
    
    Dann ertönen spitze Schreie von Petra, Laut, erregt und voller Gier.
    
    "Ja! Ja! Oh, ich komme! Ich komme!", brüllt sie wie in Panik, bevor die Stimme in ein Gurgeln mündet, das von kurzen, dumpfen, abgehackten Lauten unterbrochen wird.
    
    "Ich muss schon sagen, Jan, deine Freundin ist eine Wucht!", presst mein Pflegevater angestrengt heraus, nachdem sie ihren dritten Höhepunkt an diesem Abend besorgt bekommen hat.
    
    In diesem Moment höre ich wieder das Schmatzen und Schlürfen von Petras Mund.
    
    "Und sie ist eine fantastische Bläserin. Hast du gewusst, dass sie früher die Trompete geblasen hat?", fragt Richard angestrengt lachend.
    
    "Da hat sie das wahrscheinlich gelernt", setzt Stefan noch einen drauf und lacht ebenfalls.
    
    Die Worte dringen von ganz weit weg an meine Ohren. Es ist mir egal, denn ich befinde mich in einer Art Rauschzustand, indem ich mich auf wundersame Weise sehr wohl fühle.
    
    Zudem scheint es mich tiefer zu ziehen. Ein Sog hat mich erfasst, aus dem ich mich nicht mehr befreien kann. Ein Sog aus Erotik, Sex und purer Sehnsucht.
    
    Mit der rechten Hand packe ich Emmas Brust, hebe sie etwa an und platziere meine Lippen auf dem Warzenhof. Meine Zunge umspielt ihren harten Nippel und ein lüsternes Seufzen dringt aus Emmas Kehle.
    
    Neben mir stöhnt zuerst einer und kurz darauf ein anderer Mann, ohne dass ich ...
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