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Das ehrenwerte Haus
Datum: 02.11.2026, Kategorien: Cuckold
... meinen Fotzensaft?" Die Stimme ist leise in meinem Ohr, während sich die Finger langsam vor und zurück bewegen. Meine Zunge ergattert jeden Tropfen des süßherben Safts. Mein Bauch bebt, in meinem Unterleib wird das Kribbeln und Ziehen stärker, und mein Penis zuckt vor Freude. Unbewusst nicke ich und bestätige die Frage. "Willst du mehr davon kosten?", fragt Emma in einem süßen, verführerischen Ton und ich nicke erneut, während neben uns das Stöhnen an Intensität zunimmt. Deutlich höre ich das wilde Ficken auf dem Bett, ohne genau zu wissen, was dort passiert. In meinem Kopf ist momentan nur Platz für Bilder, dass Emma ihre Finger erneut in ihre Möse schiebt, sie mit dem Saft tränkt und mich noch mal daran lutschen lässt. Aber zu meiner Überraschung packt sie meinen Kopf und zieht mich an den Haaren und meinem Ständer ohne Widerstand von der Bank runter, bis ich vor ihr auf die Knie gehe. Langsam öffnet sie ihre Schenkel und ich erblicke ihre Muschi. Feucht glänzend, komplett rasiert und unbeschreiblich einladend, scheint sie mich anzulächeln. Gleichzeitig zieht sie meinen Kopf wie in Zeitlupe näher heran. Ein dumpfes Röhren erklingt aus Petras Kehle, gefolgt von hastigen Ausrufen. "Oh mein Gott! Oh mein Gott! Das ist so geil! So geil!" Die Beine vor mir öffnen sich weiter. Das Kleid rutscht zurück und das einfallende Licht beleuchtet die verführerische Grotte deutlicher. Jetzt nehme ich ihren Duft intensiv wahr und ziehe die Luft durch ...
... die Nase ein. Nur noch wenige Millimeter trennen mich von ihren Lippen und wieder öffne ich meinen Mund. "Fester! Fester! Oh ja, fester! Ramm ihn mir tiefer rein! Los! Fester und tiefer", kreischt meine Freundin hinter mir und instinktiv will ich mich umdrehen, aber das ist Emmas Hand an meinem Kopf, die mich näher drückt. Schon berühren meine Lippen ihre und ich spüre die warme, feuchte Grotte an meinem Mund. Hinter mir stößt Petra wilde Laute aus und ich interpretiere darin ihren nächsten Höhepunkt. Mit meiner Zunge ertaste ich vorsichtig die feuchten Lippen vor mir, spiele mit ihnen, lecke darüber und suche das obere Ende, genau dort, wo sich die Klitoris befindet. Kaum berühre ich sie, zuckt Emma zusammen und gibt ein zufriedenes Seufzen vorn sich. Rasch wiederhole ich das Ganze, lecke nun intensiver, schneller und wilder an ihrer Möse. Die Feuchtigkeit nimmt im gleichen Maße zu, wie sie stöhnend ihr Becken gegen meinen Mund schiebt. "Oh Gott, seid ihr geile Ficker. Ihr fickt mich so geil mit euren geilen Schwänzen", höre ich meine Freundin erschöpft sagen. Ohne mich darüber zu wundern, wie oft sie das Wörtchen geil verwendet hat, lecke ich Emma weiter, die immer lauter stöhnt. Auch ihre Bewegungen werden intensiver, schneller und fordernder. Das Becken stößt gegen meinen Mund. Ihre Muschi prallt gegen meine Zunge, die rasch quer oder längs entlang leckt. "Wir sind noch nicht mit dir fertig", grollt mein Pflegevater mit bebender Stimme, was ...