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Das ehrenwerte Haus
Datum: 02.11.2026, Kategorien: Cuckold
... mir einen Schauder den Rücken runterlaufen lässt. "Ja dann. Na los, gebt mir eure geilen Schwänze. Oh ja! Ja! Fickt mich! Fickt mich! Ja! Ja!", ruft meine Freundin und ihre Stimme wird dabei immer lauter und überschlägt sich am Ende, sodass nur noch ein Gurgeln herauskommt. Gleichzeitig höre ich die raschen Schläge, wenn die Körper aufeinanderprallen. Wuchtig, rasch und hart. "Oh ja! Das ist gut. Das machst du so gut", raunt über mir Emma und stößt ihren Unterleib härter gegen mein Gesicht. Ihre Hand presst meinen Kopf fest an sie heran. Anstand, Moral und gesellschaftliche Normen spielen für mich in dieser Situation schon lange keine Rolle mehr, sodass ich das Kompliment einfach entgegennehme und noch intensiver die Möse vor mir mit der Zunge ablecke. Das Stöhnen bei Emma wird lauter und sie verspannt sich zunehmend. "Hey Stefan. Mir scheint, dein Sohn ist ein richtig begabter Fotzenlecker", ruft Richard lachend. "Ja, wenigstens etwas, was er kann", antwortet schwer atmend mein Pflegevater. Jedes Wort folgt dem Klatschen der Körper beim Aufprall. "Noch ein bisschen. Ja, gleich ... gleich", stöhnt Emma über mir und ich lecke noch schneller über den Kitzler. "Aber so gut wie seine Freundin ... oh mein Gott ... ist er ... er ... bestimmt ... oh Scheiße, ich komme. Ich komme", brüllt plötzlich Richard. "Ja! Spritz ihr alles in den Rachen. Sie soll es schlucken, die geile Sau", ruft Stefan angestrengt und im nächsten Moment erklingt ein dumpfes ...
... Stöhnen. Auch Emma stöhnt über mir lauter und presst meinen Kopf fest in ihren Schoß hinein. Die Sehenkel drücken sich gegen meinen Kopf und ihr gesamter Körper bebt. "Ich komme auch gleich und spritzte in sie rein. Oh ja! Ja!", höre ich Stefan schreien. In diesem Moment verkrampft sich Emma und zuckt heftig. Ein dröhnender Laut erklingt. Ihre Finger verkrallen sich in meinen Haaren, sodass es schmerzt, aber die Freude über den Orgasmus bei ihr, übertüncht alles. Noch ein Ruck und ein tiefes Durchatmen. Dann entspannt sie sich und streichelt sanft meinen Kopf. Hinter mir erklingt ein Getöse aus mehreren Stimmen. Rufe, Seufzen, Ächzen und kurze Schreie. Dann nur noch schweres Atmen. Selbst das rhythmische Knarzen des Betts hat aufgehört. Nach dem Tumult wirkt es wie ein lähmendes Schweigen. Oder erholsam? An meinen Haaren zieht mich Emma behutsam unter ihrem Kleid hervor und unsere Blicke treffen sich. "Guter Junge. Das nächste Mal, fingerst du mich dabei noch, ja?" Die Augen über mir strahlen mich an und sie lächelt, als hätte sie eine Erleuchtung gehabt oder wäre Jesus begegnet. Das nächste Mal? Ungläubig starre ich sie an und lasse diesen Gedanken durch meinen Kopf rasen. Dieses Chaos? Diese Orgie? Zusehen, wie meine Freundin mich betrügt? Wie sie von meinem Pflegevater und dem Hausmeister gefickt wird? Diese Erniedrigung? Niemals! Doch da ist ein anderer Gedanke. Du hast noch einen Ständer. Dich hat das geil gemacht, zu sehen, wie ...