1. Das ehrenwerte Haus


    Datum: 02.11.2026, Kategorien: Cuckold

    ... und meinem Pflegevater. Beide schauen neugierig zu mir und meiner Tante, die mir meinen Schwanz wichst.
    
    Dafür stehe ich nur wie ein begossener Pudel da und weiß nicht, wie mir geschieht.
    
    "Das ist doch kein Ständer! Wohl eher ein Röhrchen", tönt Stefan und greift an den Bund seiner Jogginghose.
    
    "Das ist ein richtiger Ständer", grölt er und streift sich die Jogginghose samt Boxershorts bis zu den Knien herab.
    
    Wie erstarrt schaue ich auf seinen prallen Penis, der schräg zur Decke zeigt. Oh ja, der ist ein gutes Stück dicker, länger und insgesamt mächtiger als mein erregter Penis.
    
    "Oder das hier", ruft der Hausmeister und zerrt sich ebenfalls die Hosen runter. Auch er präsentiert einen ordentlichen Steifen, der dem meines Pflegevaters in nichts nachsteht.
    
    Meiner wirkt wirklich mickrig dagegen.
    
    "Oh, wow", kreischt Petra begeistert und lacht vor Aufregung. Ihre glänzenden Augen huschen zwischen den beiden Ständern hin und her.
    
    "Tja, nur deinetwegen. Du bist einfach super süß und absolut heiß", raunt mein Pflegevater und schaut zu ihr.
    
    "Oh, danke schön", zwitschert Petra und dreht ebenfalls den Kopf.
    
    Die Gesichter sind ganz nah und im nächsten Augenblick küssen sie sich erneut. Die Zungen spielen miteinander und er wirkt unbeschreiblich zärtlich, sinnlich und leidenschaftlich.
    
    Mir bleibt mein Herz stehen, der Atem stockt und mein Schwanz schwillt schlagartig weiter an und pulsiert wie verrückt.
    
    "Ah, na also", ruft Emma lachend neben mir und erhöht ...
    ... nicht nur das Tempo, sondern auch den Druck beim Wichsen.
    
    In meinem Unterleib brennt es. Gleichzeitig sind das Ziehen und Kribbeln unbeschreiblich und nehmen weiter zu.
    
    Wie ein zügelloses Feuer scheint es alles in mir zu verzehren und einen unbändigen Druck aufzubauen.
    
    Rasch huschen meine Augen über die Szenerie hin und her.
    
    Über die beiden Münder, die sich küssen. Die Zungen, die miteinander spielen. Die Hand meines Pflegevaters auf der nackten Brust. Die Finger Hausmeisters im Schritt meiner Freundin, die breitbeinig und vulgär auf dem Bett liegt.
    
    Dazu kommen noch diese Beckenbewegungen, die mehr als obszön sind. Die sind eindeutig sexueller Natur.
    
    Dann wieder der Kuss. Der Zungenkuss, der so leidenschaftlich, liebevoll und fordernd zugleich stattfindet.
    
    Das ist zu viel. Mein Bauch bebt und meine Muskeln spannen sich an. Alles verkrampft sich und mit einem dumpfen Stöhnen spritzt die erste Ladung Sperma aus mir heraus.
    
    "Hu, ja! Spritz ab! Ja! Spritz! Spritz!", feuert mich Emma an, reibt mit kräftigen Schüben, zieht förmlich das Sperma aus meinem Schwanz heraus, um ihn im nächsten Moment abzuwichsen.
    
    Erleichtert atme ich tief durch und freue mich darüber, dass der Kuss zwischen Petra und meinem Pflegevater endet. Alle drei auf dem Bett schauen jetzt amüsiert zu mir.
    
    "Das nenne ich mal einen Schnellspritzer", kommentiert Richard den Erguss und sofort schäme ich mich vor meiner Freundin.
    
    Mein Penis schrumpft, obwohl er weiterhin von Emma rasch ...
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