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Das ehrenwerte Haus
Datum: 02.11.2026, Kategorien: Cuckold
... bewegt wird. Aber jetzt ist es eher wieder ein Gummischlauch als ein stabiles Rohr. "Sag mal Petra..." Mein Pflegevater wendet sich wieder meiner Freundin zu. "... findest du es eigentlich in Ordnung, dass eine andere Frau deinem Freund einen runterholt und ihn abspritzen lässt?" Eine knappe Pause entsteht in dem Raum, bevor Petra kurz mit dem Kopf schüttelt. "Nein, das gefällt mir gar nicht", sagt sie leicht erbost, wobei es sich für mich gespielt anhört. "Wie wäre es dann, wenn du dich dafür revanchierst. Du weißt schon. Gleichberechtigung und so. Wie du mir, so ich dir", wirft Richard ein, packt Petras Hand und führt sie zu seinem Ständer. Sofort umschließen ihre Finger die Stange und rasch bewegen sie sich auf und ab. Kaum sieht das Stefan, packt auch er ihre Hand und sein Penis wird ebenfalls von meiner Freundin gewichst. Fassungslos stehe ich da und starre auf das Bett. Ein Kloß bildet sich in meinem Hals und gleichzeitig ist das wieder dieses verlangende Ziehen in meiner Leistengegend. Und Emma bearbeitet noch immer meinen Penis. Wuchtig, schnell und hart wichst meine Freundin die beiden Schwänze und das auf eine Art, wie sie es bei mir noch nie gemacht hat. Schwer atmend und lächelnd liegt sie breitbeinig da und jauchzt vor Freude. Da zieht Richard den String beiseite und ich kann ihre glänzende Muschi sehen. Seine Finger reiben flink darüber und lösen ein Stöhnen bei Petra aus. Gleichzeitig schwingt ihr Becken schneller und ...
... passt sich dem Tempo ihrer Hände an. Sie atmet schwerer, tiefer und stößt lüsterne Laute aus. Die Knie flattern, die Schenkel fliegen hin und her und sie wird hektischer. Die Gesichtszüge verändern sich im Sekundentakt. Mal lachend, mal verzerrt, wie unter Schmerzen. Dann wieder ein Ausdruck des Erstaunens. Angestrengt zieht sie hastig die Luft ein. Der Oberkörper bäumt sich auf, Petras Hände wichsen unkontrolliert und die Schenkel schnappen zusammen. Sie kommt, denke ich fassungslos und erstaunt zugleich. Mein Schwanz pulsiert und nimmt wieder an Volumen zu. Ein unterdrücktes Gurgeln, ein Aufbäumen des Oberkörpers, gefolgt von mehreren kurzen Zuckungen, die den gesamten Leib erschüttern scheinen. Wie unter Schmerzen zieht sie mit verzerrtem Gesichtsausdruck die Luft ein und hält sie an. Die Hände halten die Schwänze fest gepackt, als wären es Haltestangen, die ihr Sicherheit geben. Noch ein Ruck und ein leises Stöhnen, dann entweicht der Atem aus ihren Lungen. Die zusammengepressten Oberschenkel zittern, und langsam senkt sich Petras Oberkörper auf die Matratze zurück. Schwer und zufrieden atmet sie durch. Ich kann mich nicht erinnern, sie so befriedigt gesehen zu haben , schießt es mir durch den Kopf. Das Pulsieren in meinem Schwanz, lässt etwas nach, da greift Richard an Petras rechten Oberschenkel und zieht ihn wieder nach außen. "Hey, du sollst doch die Beine breitmachen, damit Jan alles gut sehen kann", ruft er lachend und mahnend ...