1. Julia - mein Weg zum Orgasmus - Teil 9


    Datum: 02.11.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... hängen die Brüste am Körper.“
    
    Auf Anweisung von Schwester Nina dreht sich Julia auf die Seite. Die Analspülung beginnt. Die Schwester schiebt einen Gummischlauch in Julias Po. Aus einem Gefäß, das sich an einem Ständer, läuft die Flüssigkeit über den Schlauch in Julias Körper. Ein komisches Gefühl breitet sich in Julias Unterbauch aus. Der Behälter ist leer, die Schwester zieht den Schlauch aus Julias Po und führt einen Analplug ein, damit die Flüssigkeit im Darm bleibt.
    
    Schwester Nina sagt: „Drehen Sie sich bitte auf den Rücken. Ich massiere jetzt 15 Minuten Ihren Bauch, damit sich die Flüssigkeit gut verteilt und wirken kann. Anschließend stehen Sie auf und gehen nochmals 15 Minuten auf das Laufband. Im Stehen und besonders beim Laufen verteilt sich die Flüssigkeit optimal in Ihrem Körper. Keine Angst, der Plug ist in der Größe ausreichend. Flüssigkeit kann nicht austreten.“
    
    Die Massage ist Julia nicht sehr angenehm. Es gluckert und rumort in ihrem Bauch.
    
    Das Laufband steht direkt an der Begrenzung zum Nachbarbereich. Die Schwester stellt die Laufgeschwindigkeit ein und Julia beginnt mit dem Laufen. Ständig hat sie das Gefühl, als ob sie dringend auf Toilette muss.
    
    Im benachbarten Behandlungsbereich sieht Julia wieder Til. Ihm wurde ein durchsichtiger Zylinder über seinen Penis gestülpt. Der Penis erscheint größer als vorhin und steht im rechten Winkel von Tils Körper ab. So eine Erektion wünscht sich jede Frau bei einem Mann. Bestimmt kommt das vom Vakuum ...
    ... im Zylinder, denkt Julia. Til hat die Augen geschlossen, seine Handgelenke sind seitlich an der Liege durch Manschetten befestigt. Im Zylinder bewegt sich etwas ziemlich schnell auf und ab und gleitet über den Penis, ähnlich wie beim Masturbieren mit der Hand.
    
    Der Druck in Julias Bauch nimmt weiter zu. Lange hält sie das nicht mehr aus. Ein Stöhnen aus dem Nachbarbereich weckt Julias Aufmerksamkeit. Ihr Blick geht zu Til.
    
    Die Schwester im Nachbarabteil sagt zu Til: „Super, Sie hatten jetzt den zweiten Erguss. Das Gerät läuft jetzt noch 20 Minuten, damit die vorgeschriebene Behandlungsdauer eingehalten wird. Sie werden möglicherweise noch eine Ejakulation haben. Ich rufe auf Ihrer Station an. Sie müssen liegend im Bett abgeholt werden und haben noch 24 Stunden Bettruhe einzuhalten.“
    
    Til wirkt benommen und hat einen glasigen Blick in seinen Augen. Er schaut zu Julia. Ob er Julia von vorhin wiedererkennt? Der Vakuumsauger hat Til an seine Grenzen geführt.
    
    „Wir gehen jetzt in den Gemeinschafts-Unisex-Sanitärraum, gleich gegenüber. Dort entferne ich Ihnen den Analplug und Sie können sich Erleichterung verschaffen.“, sagt Schwester Nina zu Julia.
    
    Das Laufband stoppt und Nina fasst Julia am Arm, um ihr Halt zu geben. Sie ist etwas unsicher auf den Beinen. Beim Betreten des Gemeinschafts-Unisex-Sanitärraums traut Julia ihren Augen nicht. Fünf Toilettenanlagen stehen nebeneinander gereiht und gegenüber sind zehn Duschen installiert. Abgegrenzt werden die Toilettenbecken ...
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