1. Julia - mein Weg zum Orgasmus - Teil 9


    Datum: 02.11.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... durch niedrige Sicherheitsglasscheiben in Kniehöhe. Es gibt in diesem Sanitärraum keinerlei Sichtschutz. Der Sanitärraum ist für alle Patienten, die in der Funktionsabteilung behandelt werden, ohne Trennung nach Mann oder Frau.
    
    Im Moment duscht ein älterer Mann, der von zwei Krankenschwestern beaufsichtigt wird. Er nimmt von Julia und Nina keine Notiz. Julia hört, wie eine Krankenschwester zu Nina leise sagt: „Das war einmal ein ganz schwerer Fall. Hat über Jahre immer wieder Frauen bedrängt, belästigt und noch Schlimmeres. Bei uns ist er über ein Jahr in der Geschlossenen stationär zur Impotenz therapiert worden. In einer Stunde beginnt sein 24-Stunden-Impotenz-Test. Da soll er frisch und sauber sein.“
    
    Nina erinnert sich an ihre Einarbeitungszeit in der Klinik. Der 24-Stunden-Impotenz-Test bedeutet: 4 Assistentinnen stimulieren im Wechsel über 24 Stunden einen Patienten. Nur wenn sich bei dem Patienten nichts mehr regt, dann kann er aus der Klinik entlassen werden.
    
    Die Einarbeitung von Nina war vor fünf Jahren. Ihre erste Station in der Klinik war die „Masturbationsklinik – Station zur Therapie des männlichen Sexualtriebes“. Das Ausdrücken der Prostata, wenn der Samen aus der Harnröhre fließt, macht ihr immer noch viel Freude. Viel Spaß hatte sie auch auf dieser Station mit ihren Kolleginnen, wenn einzelne Patienten in der Nachtschicht aufgrund des Therapieplanes masturbieren mussten. Da wurde nicht nach 15 Minuten abgebrochen und der Vakuumsauger angesetzt. ...
    ... Ältere Männer, die keinen Erguss hinbekommen haben, mussten über 2 bis 3 Stunden vor den Krankenschwestern im Personalraum masturbieren. Kurz vor Schichtübergabe wurde dann doch die Prostata gemolken, wie wir im Kollegenkreis sagen.
    
    „Bitte ziehen Sie Rock und Oberteil aus. Bevor Sie jetzt zur Analdehnung gehen können, müssen Sie duschen.“, sagt Schwester Nina. Julia ist es unangenehm neben dem älteren Mann, ohne jeglichen Sichtschutz, nackt unter der Dusche zu stehen. Nina erkennt Julias Unbehagen und sagt: „Wenn ich den schlaffen Minipenis sehe, hätte ich keine Sorge, mich nackt zu duschen.“ Und im scherzhaften Ton sagt Nina zu den beiden Kolleginnen: „Mit diesem schlaffen Minipenis uns gegenüberzutreten ist eine wahre Beleidigung.“
    
    Im Anschluss erhält sie einen frischen Rock, der noch etwas kürzer erscheint als der Vorherige auf der Station. Das Oberteil ist etwas enger und der elastische Stoff ist so dünn, dass der kleine Leberfleck oberhalb der linken Brust zu sehen ist. Nur mit Hilfe von Schwester Nina gelingt es Julia das Oberteil überzustreifen.
    
    Nina öffnet die Tür zum Wartezimmer und sagt: „Wir gehen jetzt in den Bereich A. Dort ist alles für Ihre weitere Behandlung vorbereitet.“ Julia wird von Schwester Nina durch das Wartezimmer begleitet. Julia betritt den Behandlungsbereich A. Eine Krankenschwester empfängt Julia mit den Worten: „Ich übernehme jetzt die Vorbereitung für die Analdehnung. Ich bin Schwester Vanessa. Bitte legen Sie Ihre Kleidung vollständig ...
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