1. Julia - mein Weg zum Orgasmus - Teil 9


    Datum: 02.11.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Julia die Ärztin sagen.
    
    „Wir beginnen mit dem Ultraschall der Gebärmutter über den Muttermund. Das können wir auch in Bauchlage machen. Ich führe jetzt den Schallkopf vaginal ein. Gleitgel brauchen wir nicht, die Patientin sondert ausreichend Schleim ab.“, sagt die Ärztin.
    
    Sie stellt fest, dass keine Schwangerschaft eingetreten ist und die Hormonspirale ausgezeichnet liegt. Die Ärztin steht neben Julia, die in Bauchlage liegt. Durch die Rolle am Unterbauch liegen die Brüste nicht auf der Liege auf und sind leicht zugänglich. Die Ärztin umfasst von oben beide Brüste und knetet diese kräftig mit den Händen. So kräftig und intensiv ist Julia noch nicht von ihrem Gynäkologen an den Brüsten untersucht worden.
    
    „Die Brüste der Patientin haben ein durchgängig unauffälliges Gewebe. Ich konnte beide Brüste bis zum Rippenbereich abdrücken. Die Brustwarzen sind gut ausgebildet und verhärtet. Die Patientin ist im Moment sexuell erregt.“, resümiert die Ärztin.
    
    An Julia gerichtet sagt Frau Dr. Penelope: “Wir beginnen jetzt mit der Dehnung. Wir messen gleichzeitig den Druck der Scheidenwand. Dazu führt Ihnen die Schwester ein Messgerät vaginal ein, das einem Dildo ähnelt. Das Gerät misst den Druck, den Ihre Scheidenwand reflexartig aufbaut, wenn ich Ihren Schließmuskel dehne.“
    
    Julia merkt, wie das Messgerät eingeführt wird. Sie kann nichts sehen, da sie auf dem Bauch liegt und an Armen und Beinen fixiert ist.
    
    „Ich drücke einen Finger gegen den äußeren Schließmuskel, bis ...
    ... mein Finger in Ihrem Anus ist. Dann führe ich zwei Finger ein und öffne den inneren Schließmuskel auf gleiche Weise. Den inneren Schließmuskel können Sie willentlich nicht beeinflussen, so dass dieser immer schnell überwunden ist. Dann fixiert ein Analspreitzer den gedehnten Zustand über eine Dauer von 30 Minuten.“, schildert Frau Dr. Penelope den weiteren Ablauf.
    
    Julia bekommt eine Augenmaske, damit sie während der Behandlung nicht abgelenkt wird. Die Pobacken werden auseinandergezogen. Sicherlich macht das Schwester Vanessa, denkt Julia. Julia merkt, wie sich ein Druck an ihrem Po-Eingang langsam aufbaut. Der Druck wird immer stärker. Jetzt ist der Druck plötzlich weg. Julia merkt, wie sich die Finger der Ärztin ihren Weg in ihren Körper bahnen.
    
    „Bitte geben Sie mir den Spreitzer.“, hört Julia die Ärztin sagen. Der Druck am Anus war fast nicht mehr zu spüren. Der Analspreitzer hält nun den Eingang offen und das merkt Julia, trotz des schmerzlindernden Gels, deutlich.
    
    Jeder kann im Wartezimmer den Po mit dem ein paar Zentimeter herausragenden Metallstück sehen.
    
    „Die Messwerte der Scheidenmuskulatur sind nicht aussagekräftig. Mein Finger konnte zu schnell und widerstandslos eindringen.“, hört Frau Dr. Penelope zu Schwester Vanessa sagen.
    
    Und weiter: „Die Patientin hat eine freigelegte Klitoris, wie ich sehe. Bitte geben Sie mir das E-Stimulationsgerät. Ich lege eine Elektrode über ein Pad direkt auf die Klitoris. Die zweite Elektrode platziere ich auf dem Damm ...
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