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3.7. Sabrinas erste Sexparty
Datum: 02.11.2026, Kategorien: Verführung
... ich noch von ihr erfahren. Auf meine Frage "Wie stellst du dir denn dein künftiges Leben vor. Willst du überhaupt nach einem solchen sexbetonten Leben wirklich heiraten?", meinte Sabrina "Wenn ich den richtigen Mann finde." "Was wäre denn ein Ehemann für dich?" "So ein Mann wie Horst" und nach einer Pause bekamen ihr Augen einen Glanz und träumerisch ergänzte sie "Oder Martin. Wollte er dich wirklich heiraten?". "Martin", war ich ganz erstaunt, "Ja, er hat mich gedrängt, mich für ihn scheiden zu lassen. Aber du? Martin ist fast 15 Jahre älter alt du." "Er so sexy, so erfahren, so aufgeschlossen wie Horst und er ist reich." Jetzt ist sie nicht nur auf einen älteren Mann fixiert, jetzt lässt sie sich auch noch von seinem Reichtum blenden, dachte ich. Ich konnte es nicht fassen. "Wenn es so ist, dann muss du ihn ja der Elke ausspannen", konnte ich eine spöttische Bemerkung nicht unterdrücken. "Fein, hilfst du mir dabei", rief sie spontan aus. "Was ist denn mit David? Der passt doch besser zu dir". "Ich weiß nicht. Der Sex mit ihm war ganz schön. Nein, David ist ein Kindskopf." Langsam wurde es mir unheimlich. Mit meiner Antwort "Ich kann es mal versuchen", beendete ich diese Diskussion. Abends kam ich dann nach einigen Nächten mit Sabrina in deren Gästezimmer wieder in unser Schlafzimmer. Sabrina kam natürlich mit. Horst empfing mich mit den Worten, "Da kommt je meine geile Ehenutte mit ihrem süßen Mündel". Und Lisa, diese raffinierte Verführerin, was hatte sie zu unserer ...
... Begrüßung vorbereitet? Genau an einer Stelle der Wand, direkt im Blickfeld unseres Lotterbetts, hing das Gemälde von Sabrina und Elke. Was noch schlimmer war, nur der Strahler auf dieses Bild war eingeschaltet. Schon kam die süffisante Bemerkung "Damit du sie immer vor Augen hast. Ich weiß doch, wie scharf du auf Elke bist. Bring es endlich hinter dich und besuch sie." Da fiel mir Sabrina um den Hals "Bitte, Hanna ich finde Elke ja auch so süß und geil. Aber bitte, bitte, tue es nicht, ich will nicht das dir etwas passiert." Nach einer kurzen Pause schob sie nach "Nimm mich lieber mit in den Gruselkeller zu Luzifer. Ich lasse mich auch freiwillig an das Andreaskreuz binden." Diese kleine neugierige Person. Sie wollte unbedingt diesen Club besuchen. Aber ich wusste, diesem lieben, süßen Mädchen konnte ich auch diesen Wunsch nicht ausschlagen können. Es kam, wie es kommen musste. Sabrina in ihrer Unbekümmertheit spielte einfach an Horsts Schwanz, leckte ihn, nahm ihn in ihren Mund. Und Horst? Welcher Mann kann da schon widerstehen. Sabrina schloss selig ihre Augen, als Horsts Riemen in sie eindrang. Später, ich lag auf Horst, sein wieder harter Speer steckte in mir und Sabrina schmuste mit Lisa. Unvermittelt meinte sie "Lisa, kannst du bitte einmal das Bild von Hanna mit Martin anstrahlen?" Natürlich reagierte nicht nur Lisa erstaunt. Aber sie kam diesem Wunsch nach. Träumerisch sah Sabrina sich dieses Bild an. Unvermittelt kam ihre Frage "Horst, was ist das für ein Gefühl ...