1. Männer sind Schweine


    Datum: 03.11.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... Unsicherheit. Ihr Blick glitt unwillkürlich zu Tommy, der nun zwischen ihnen lag, seine Hose stark ausgebeult. Ihr Herzschlag beschleunigte sich, während die Neugier und das brennende Verlangen, das sich in ihr aufbaute, nicht länger zu ignorieren waren.
    
    "Ich...", flüsterte sie, ihre Stimme leicht unsicher, aber gleichzeitig von einer Spannung durchdrungen, die sie selbst überraschte. "Ja... ich bin gespannt", fügte sie schließlich hinzu, auch wenn sie nicht genau wusste, was sie nun erwartete.
    
    Tommy grinste, seine Augen dunkel und fordernd, als er sich auf den Rücken legte. Die Ausbeulung in seiner Hose war nun unübersehbar, und Sabrina schien die Lust zu genießen, die in der Luft lag. Sie beugte sich zu Tommy, ihre Finger fanden den Bund seiner Hose, öffneten sie geschickt, während Larissa das ganze Schauspiel beobachtete. Tommy hob leicht seine Hüften, um zu helfen, und gemeinsam zogen sie ihm die Hose und den Slip herunter.
    
    Als Larissa endlich den Blick auf das bekam, was sich darunter verbarg, hielt sie unwillkürlich den Atem an. Vor ihr lag Tommys Schwanz - riesig, dicker und länger, als sie es jemals erwartet hätte. Sie konnte nicht anders, als mit großen Augen darauf zu starren, während ihre Kehle plötzlich trocken wurde. "Oh mein Gott...", flüsterte sie, ihre Stimme kaum hörbar, aber voller ehrfürchtigem Staunen.
    
    Sabrina grinste verschmitzt, während sie sanft mit ihrer Hand über Tommys harte Länge strich, ihre Finger glitten leicht darüber, fast ...
    ... spielerisch. "Tja, Süße", sagte sie leise, ihre Stimme voll von Belustigung und Lust, "das ist es, was ich meinte. Nicht viele Frauen kommen damit klar. Aber keine Sorge, wir nehmen uns Zeit."
    
    Tommy schloss die Augen, sein Körper entspannte sich leicht, aber das Verlangen in ihm war klar spürbar, als er Larissa ansah. "Keine Angst, du wirst das genießen", murmelte er, seine Stimme tief und rau vor Lust, während er leicht die Hüften hob, seinen riesigen Schwanz noch präsenter vor Larissa darbietend.
    
    Larissas Herz schlug wild, sie wusste nicht, ob sie mehr von der schieren Größe oder von der Spannung überwältigt war, die in der Luft lag.
    
    Sabrina grinste, während sie ihre Hand um Tommys dicken Schwanz legte, seine Länge in einer gleichmäßigen Bewegung auf und ab fahrend, das leise Schmatzen ihrer Hand, die über seine bereits leicht feuchte Eichel glitt, erfüllte den Raum. Ihr Blick fiel auf Larissa, die noch immer mit weit aufgerissenen Augen auf das pralle, pulsierende Fleisch vor sich starrte. Sabrina konnte sehen, wie die Mischung aus Unsicherheit und Faszination in Larissas Gesicht spielte, und sie wusste genau, wie überwältigend dieser Moment sein musste.
    
    "Komm, Süße," flüsterte Sabrina mit sanfter Stimme, während sie Larissa ansah, "du brauchst keine Angst zu haben. Hilf mir." Sie streckte eine Hand aus, griff nach Larissas zitternder Hand und führte sie sanft zum Schaft von Tommys Schwanz. Larissas Finger legten sich zögerlich um ihn, doch sofort spürte sie, wie massiv ...
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