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Männer sind Schweine
Datum: 03.11.2026, Kategorien: Gruppensex
... sich zurück, der Speichel glänzte auf seinem Schaft, während sie Larissa ansah, ihr Blick war heiß und fordernd. "Dein Turn, Süße", sagte Sabrina, ihre Stimme rau und voller Lust. "Jetzt zeig mal, was du kannst." Larissa schluckte nervös, ihr Herz raste, aber die brennende Neugier und das Verlangen, es selbst zu versuchen, waren stärker. Sie beugte sich vor, nahm Tommys gewaltigen Schwanz wieder in die Hand und ließ ihre Lippen um die Eichel gleiten, spürte die Hitze und Härte gegen ihre Zunge. Sabrina sah ihr dabei zu, ihre Augen funkelten vor Vorfreude. "Entspann dich, Baby", flüsterte Sabrina, ihre Hand sanft an Larissas Nacken gelegt. "Atme tief durch. Lass dich einfach drauf ein." Langsam drückte sie Larissas Kopf weiter nach unten, schob sie vorsichtig tiefer auf Tommys Schaft, ihre Finger fest, aber ermutigend. Larissa tat, was sie konnte, ihre Kehle kämpfte gegen die Eindringtiefe, doch sie wollte es schaffen. Ihre Lippen glitten weiter nach unten, bis sie spürte, wie der Schwanz ihren Rachen berührte, und sofort begann sie leicht zu würgen. Tommy knurrte tief, seine Hand griff nun in ihr Haar, aber er ließ Sabrina die Führung. "Ja, genau so", stöhnte er, seine Stimme hart vor Verlangen. "Würg an meinem Schwanz... verdammt, das macht mich so geil." Sabrina grinste, während sie Larissas Kopf weiter sanft auf und ab bewegte, ihr schmutziger Blick verriet, wie sehr es ihr selbst gefiel, das zu sehen. "Das ist es, Baby. Nimm ihn tiefer", forderte sie, ihre ...
... Stimme fordernd und erregt. "Du schaffst das. Du willst doch auch spüren, wie er dich richtig ausfüllt, oder?" Larissa würgte erneut, ihr Atem wurde schwerer, ihre Augen tränten leicht, doch das Gefühl von Tommys dicker Eichel tief in ihrem Mund ließ sie nicht los. Die Mischung aus Überwältigung und Lust trieb sie weiter. "So eine brave kleine Schlampe", murmelte Sabrina leise, ihr Ton dabei immer schärfer, während sie Larissa weiter auf Tommys Schaft drückte. Sabrinas Griff um Larissas Nacken wurde fester, ihre Finger gruben sich tiefer in das weiche Haar, als sie Larissa unaufhörlich weiter auf Tommys dicke Länge drückte. Sie spürte, wie Larissas Körper zuckte, wie sie immer wieder gegen den überwältigenden Drang zu würgen ankämpfte. Tränen liefen inzwischen aus Larissas Augen, ihre Wangen feucht, doch sie hielt durch, angestachelt von Sabrinas festen Worten und dem brennenden Verlangen, es zu schaffen. "Ja, das ist es, Baby," keuchte Sabrina, ihre Stimme hart, fordernd. "Gib mir alles, was du hast. Du kannst mehr, ich weiß es." Doch sie spürte auch den Kampf in Larissas Körper, das verzweifelte Bemühen, den Würgereflex zu unterdrücken, während sie versuchte, Tommys massive Länge in sich aufzunehmen. Sabrina drückte sie noch ein wenig tiefer, ihre eigenen Augen glänzten vor Erregung, als sie sah, wie Larissa sich bemühte, immer mehr von ihm in den Mund zu nehmen. Doch als Larissa erneut würgte, heftiger diesmal, spürte Sabrina, dass es genug war. Sie blickte zu ...