1. Hochverrat oder was im Krieg nicht sein durfte


    Datum: 04.11.2026, Kategorien: Romantisch

    ... sich gerade an Anton kuscheln als ihre kleine Maus sich meldete. Katja hatte Hunger und verbreitet wohlige Düfte aus ihrer Windel. Und dennoch war es für die drei, einer der schönsten Momente, die sie miteinander erleben durften.
    
    Anton war jetzt schon einen Monat zu Hause. Langsam hatte er die Landwirtschaft wieder auf einigermaßen solide Füße gestellt und die Frauen etwas entlastet. Auch wenn früher seine Intensionen eher der Physik galten, lag die Notwendigkeit jetzt erst einmal in der heimischen Landwirtschaft. Das Getreide war reif und das Wetter gut. Anton hatte mit Helmuts Hilfe den alten, eigentlich schon ausrangierten Traktor wieder in Gang gebracht.
    
    Das Hauwerk erleichterte die Arbeit ungemein und mit dem Hänger hinten dran, konnte man die Ernte auch schneller einbringen. So wie Helmut ihnen half, so standen auch Anastasia und Anton bei ihm und seiner Mutter bereit. Man half sich eben in dieser schweren Zeit.
    
    Trotz der vielen Arbeit nahm Anton seine Anastasia öfter in den Arm. Diese kleinen Verliebtheiten bemerkte auch Hilde. Ein schneller Kuss im Vorbeigehen, ein Klaps auf Annas Hintern, ihr liebevolles Lachen und das Alles bei der vielen Arbeit.
    
    Die verbleibende Zeit widmeten sich die Beiden ihrer kleinen Katja. So war es nicht verwunderlich, dass die Zwei oft nur noch froh waren, ins Bett zu fallen und zu schlafen.
    
    Hilde sah all das. Die Getreideernte war beendet und obwohl nun die Kartoffeln an der Reihe waren, nahm sie die Beiden ...
    ... beiseite.
    
    "Ihr Zwei habt so hart gearbeitet." sprach sie "Morgen nehmt ihr euch einen Tag frei.
    
    Anton wollte gleich Einspruch anmelden, denn er wusste, was noch alles an Arbeit auf sie wartete, doch Hilde schnitt ihm das Wort ab: "Keine Diskussion, ihr macht morgen frei. Und nach dem Mittag nehme ich euch die Kleine ab und ihr nehmt euch mal Zeit für euch."
    
    Hilde hatte das so bestimmt gesagt, dass es keine Widerrede gab. Auch Anastasia vermisste die Zeit mit ihrem Anton und umarmte Hilde, voller Dankbarkeit.
    
    Anton wollte schon aufspringen als der Hahn krähte. Anastasia griff seine Hand und hielt ihn fest. Er hatte schon wieder vergessen, dass sie heute frei hatten. Anastasia rückte an ihren Anton und kuschelte sich an seine Seite. Ein liebevolles Lächeln empfing ihn als er in ihr Gesicht blickte. Anton konnte sich nun doch so langsam mit der Situation anfreunden.
    
    Ein guten Morgen Kuss der sich gewaschen hatte, folgte. Er schaute in ihre Augen und wusste wieder, warum er sie so liebte. Ihr schönes Gesicht, ihr liebliches Wesen, wollte er nie mehr missen.
    
    Er schickte gleich noch einen Kuss hinterher, um dies zu beweisen. Anna rollte sich auf ihn. Sie war keine Frau die nur einen starken Mann brauchte. nein sie war eine starke Frau, die Anton auf Augenhöhe begegnete.
    
    Auf ihm sitzend, thronte sie über ihm und genoss es wie seine Finger unter ihrem Hemdchen auf Wanderschaft gingen. Sanft kraulte sie durch seine Haare und schloss ihre Augen. Seine Hände hatte ihre Brüste ...
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