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Hochverrat oder was im Krieg nicht sein durfte
Datum: 04.11.2026, Kategorien: Romantisch
... höher. Erst als er ihre Brust berührte, hörte sie auf und löste die Verbindung. Helmut war sich noch immer nicht sicher oder war er einfach nur zu schüchtern. War er doch eigentlich am Ziel seiner Träume. Obwohl er nun schon 25 Jahre alt war, hatte er noch nie eine nackte Frauenbrust berührt. Sicher hatte er schon die ein oder andere Freundin aber seine Beziehung ging nie über einen Kinobesuch und maximal einen Kuss hinaus. Diese wundervoll weiche Form die sich so einladend in seine Hand legte, trieb ihm den Schweiß auf die Stirn. Er glaubte fast sein Herz würde aussetzen als seine Finger, diese zarte Meisterwerk der Natur umschlossen. Er spürte Anyssas schnellen Herzschlag in jedem einzelnen Finger pochen. Sie schien mindestens genauso erregt zu sein, wie er. Ihre Augen hatte sie geschlossen und genoss diese wundervoll unbekannte Gefühl. Ihre Brust hob sich mit jedem ihrer aufgeregten Atemzüge. "So wir müssen los! Es ist schon spät." Anastasia riss die Beiden aus ihrer Zweisamkeit. Völlig entrückt und erschrocken schauten sie sich um und verstanden gerade die ganze Welt nicht. Anastasia uns Anton hatten die Beiden schon eine geraume Zeit beobachtet. Es war eine Sache Zwei Menschen zu verkuppeln, die offensichtlich miteinander verbunden waren. Andererseits hatte Anastasia die Verantwortung für Anyssa. Sie war zwar 18 Jahre aber wie sollten sie ihrem Vater erklären, das sie womöglich unter ihrer Obhut, ihre Unschuld verloren hatte. Michail war da bestimmt ...
... nicht anders als jeder andere Vater, dessen Prinzessin flügge wird. Helmut hatte ganz schnell seine Hand zurück gezogen und schaute nicht minder enttäuscht, wie Anyssa. Das Feuer war wirklich schon fast aus und die Abendbrotzeit war sicher auch schon vorbei. Anastasia hatte Hilde gesagt, dass sie rechtzeitig zurück wären. Jetzt war es schon später. Sie hatte es einfach nicht übers Herz gebracht die Beiden zu trennen. Im Schutz der Decken zogen sich alle wieder an. Die Sonne war gerade am Untergehen und brachte recht schnell einen kühlen Wind mit sich. Sie packten ihre Sachen zusammen und begaben sich auf den Heimweg. Wie selbstverständlich nahm Anton seine Anastasia an die Hand. Helmut und Anyssa liefen hinter den beiden. So wie sich ihr Blick traf, fanden sich auch ihre Hände. Die Zwei wirkten so niedlich miteinander und so liefen sie den ganzen Weg hinter Anastasia und Anton, Händchenhaltend, hinterher. Der Weg war für die Beiden viel zu schnell zu Ende. Nur mühselig trennten sie sich voneinander. Immer darauf bedacht, sich vor den anderen nicht zu verraten. Selbst Anton, der sonst nicht Anastasias sechsten Sinn hatte, schmunzelte über die Beiden. Katja kam ihnen schon am Hoftor entgegengelaufen. Sie hatten längst gegessen aber sie hatte sich vehement geweigert ins Bett zu gehen, bevor Mama und Papa nicht zurück waren. Helmut verabschiedete sich von allen. Nicht ohne, Anyssa länger als normal anzuschmachten. Katja wurde schnell ins Bett gebracht und ...